Samstag, 12. Januar 2013

Sanft geweckt

Es liegt Schnee. Das erste Mal in diesem Jahr hat es geschneit. Früh am Samstag morgen ruht noch alles und es ist still.
Stille im Haus, doch gleich ist es damit vorbei.
Die Kids müssen raus.

Die Weihnachtszeit ist vorbei, heute werden die Bäume eingesammelt und unsere Kids helfen mit.
"Du weckst sie um Acht. Und bevor du aufstehst kuscheln wir noch. Gute Nacht"

Wir kuschelten noch und mit Tränen der Sehnsucht schlief ich ein.
Gegen Fünf wachte ich auf, der Wecker funktioniert und bevor ich aufstehe holte ich mir nochmals die Tränen bei ihr ab.

Kurz vor Acht lag ich im Bett.
Ich kuschelte mich an. Sanft fuhr ich mit der Hand auf ihrer Hüfte entlang, ein paar Zentimeter zum Hügel hinab und über den Po. Die Herrin schläft und plump wecken mag sie nicht.
Sie dreht sich um.

"Morgen mein Zögling. Schon so spät?"
Sie lag auf dem Rücken und legte ein Bein über mich. Breitbeinig lag sie da. ER lag darunter und heulte bereits.
"Ich hatte einen Traum. Ich wollte, dass du mich nimmst. Ohne etwas an."
"Das bedeutet, nach meiner Vasektomie."
"Nein. Einfach so."
"Warum das?"
"Ich habe das so gewollt."
"Herrin, sollte das einmal passieren, so bitte ich dich darum, dass ich mich dann verweigern darf."
"Das hast du gemacht. Aber ich habe es dir befohlen."

Wir haben genug Kinder. Ich mag sie alle. Doch es ist genug. Ein Weiteres, vor allem so jung passt nicht mehr in das Leben, dass ich will. Doch was mag sie? Sie ist es, die zählt.
'Was sage ich nun? Was biete ich an?
Ein Jahr? So verrückt bin ich nicht.
Ein Halbes? Zu lang.
Drei Monate?
"Herrin, sollte es so weit sein, dann verzichte ich lieber einen Monat auf einen Orgasmus."
Das Längste waren bereits 22 Tage, da kommt es auf die Woche mehr auch nicht mehr an.

Während ich das sagte lag meine Hand auf ihrem Schenkel. Ich schob sie vor und strich über ihren Slip.
"Herrin, ich mag es, wenn du so breitbeinig da liegst."
"Ja" kommt es fragen von ihr.
"Früher wäre das die Einladung für mich gewesen. Mein Freibrief zu tun was ich mag. Und heute mache ich nichts."
Fast nichts, bewege ich doch meine Finger in weichen Kreisen über den Stoff.
"Deshalb liege ich so."
'Der Spalt.' Ich fühle ihn und fahre auf ihm über dem Stoff entlang.
"Ich weiß, du liegst nicht so da, weil du mich testen willst. Du liegst so da, weil du mir vertraust."
Ein kurzer Druck ihres Schenkels auf mein Stück zur Bestätigung.
"Und ich will dein Vertrauen nie enttäuschen."
Zum Dank spreizt sie nun auch den zweiten Schenkel weit ab. Roses Muschel ist auf und nur der dünne Stoff trennt meine Hand von ihrem Reich.

Kurz tippe ich darauf und Rose zuckt. Ich kreise auf dem Hügel herum, sie zuckt erneut. Ein ganz leichtes Zucken ist es nur, das ich spüre, weil meine Hand dort unten liegt. Ich streiche über den Spalt, sie zuckt. Mein Finger tippt über der Perle, sie zuckt. Wieder zurück auf den Spalt, nichts passiert.
Gut, das hat sie drauf, jetzt braucht es mehr.

Meine Finger streifen auf den Schenkel, sie zuckt. Zurück auf den Stoff, sie zuckt. Ich wechsele hin und her. Noch drei Mal zuckt sie dabei, dann hat sie sich auch daran gewöhnt.
Ich fahre am Bund entlang, die Stelle am Schenkel hinab. Rose stöhnt.
Auf den Schenkel, den Stoff, dem Bund, sie stöhnt. Nach ein paar Mal reicht auch das kaum mehr.

Zwei Finger lege ich an den Bund, einen Rechts und einen Links, ziehe ihn so über ihre Haut, die empfindliche Stelle an ihrem Schenkel entlang und sie stöhnt. Es ist ein leises Stöhnen das ihrem Mund entkommen. Aber es zeigt mir, es gefällt.
Die Finger am Bund spüren bereits ihre Lippen, die am Schwellen sind. Ich lege einen Finger dazu, streife nun auch noch über den Spalt, fühle, darunter wird es feucht und Rose windet sich etwas herum.
Die Lady ist weit.

Ein Blick auf die Uhr. 07:59, in einer Minute geht ihr Wecker los. Sie hat meinem Wecker nicht getraut und deshalb ihren Wecker gestellt.
Mehrmals fahren meine Finger noch unten entlang, auf und ab, merke meine Lady kommt hoch, findet langsam einen Punkt und ihr Wecker geht los.

Ich richte mich auf und gebe ihr einen Kuss.
"Ich wecke die Kids. Dir noch einen schönen Traum."
"Den habe ich. Einen Sehnsuchtstraum."
Und während ich sie küsse tropft ER auf ihren Arm.
"Einen Sehnsuchsttraum mit einer Sehnsuchtsträne dazu.
Träume süß meine Herrin."
"Ja."

Wie schön sie da liegt und döst.
In ein paar Minuten sind die Kinder weg. Viel Zeit für uns.
Und Rose hatte sich bereits etwas überlegt.
Den Vormittag haben wir Zeit. Sogar über den Mittag hinaus.

Zeit zum Frühstücken.


Vom Rosenzüchtling


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