Sonntag, 28. Dezember 2014

Bestrafung

"In meinem Ding standen 15 bis 20 cm"
Ein Blick an mir hinab.
"Du hast recht, das kommt hin" sage ich in Roses Richtung.
Stolz wendet sie ihren Kopf. Es fällt ihr leichter 15-20cm zu erkennen, seit mein Besitz den Eigentümer wechselte. Doch als sie sieht was ich meine PATSCH verfehlt sie nur knapp meine Bälle. Ihre Hand knallt auf den Schenkel.
"Der Schnee!"
"Der liegt. Stehen tut das hier..."
PATSCH - Der Schlag ging mit Absicht auf den Schenkel, tat genau so gut.
PATSCH - "Und den noch hinterher."
Der Letzte ging auf den Po.
Alle drei hatte ich mir verdient.
"Als Strafe und Belohnung?"
"Such es dir aus. Was dir besser gefällt."

Die Nummer Eins:
Frühstück im Bett. Das Tablett steht bereit, ich kuschele sie wach. Der Rollladen war auf als ich das Zimmer betrat. Draußen wütet der Schnee. Böig weht es ihn ums Haus. Der Winter ist gekommen.
Der Winter nun auch...
Während Rose auf dem Rücken liegt sind ihre Beine auf eine Seite gedreht. Über sie gebeugt liebkose ich ihren Hals, ruht mein Schritt an ihrem Po, drückt ihr Stück in ihren Schritt.
"Vorsicht..." warnt sie mich, wendet sich ab und niest.
"...tschi!"

Ich stoße zu. Mein Becken geht vor, drückt mich ein einziges Mal fest gegen ihren Po.
'Hat Sie's gemerkt?' Ich meine, ging das völlig in ihrem Niesen unter oder war es zu lang? Über ihr Beben hinaus, so dass sie spürte, 'Das kam von ihm!' Und nicht von ihr selbst.
'Unschuldslächeln'
"HALLO!"
"...was...?"
"In Ordnung! Du hast es nicht anders gewollt."
Dumm gelaufen. Nicht nur bemerkt. Sogar durchschaut!
"Das wird bestraft" meint Rose und schiebt mich zurück, rollt sich zusammen und zieht ihren Slip -eins, zwei- von Po und den Beinen.
Gespannt warte ich ab, worin meine Strafe besteht. Wenn ich Glück habe im Lecken, wenn nicht dann im Kommen.
"AUF!" fordert sie mich auf, mich über sie zu lehnen, um mich dann nach unten zu schieben.
Ihre Hand in meinem Haar dirigiert meinen Kopf nach unten zur Muschel. Dort beginne ich gleich zu lecken -sie drückt mich weiter nach unten- beginne ich meine Zunge in die Spalte zu bohren -zerrt mich nach oben- lasse ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten und wiederhole das immer wieder, so dass ihre Hand beim vierten Mal von mir lässt.
Links und Rechts an den Lippen entlang nach oben, tief hinein, dann hinauf bis zur Perle und wieder unten hinein.
Roses Hände packen meinen Kopf, halten meinen Mund direkt an die Muschel damit sie nun meine Zunge über ihre Perle führt.

Mein Kopf hält still, während Rose ihr Becken bewegt. Sie reibt sich an meinem Gesicht, reibt ihre Muschel an meiner Zunge, verwöhnt sich so nun selber die Perle. Das Einzige was ich tue ist still zu halten. Naja, die Zunge fest nach vorne zu drücken, der Perle mehr Eindruck zu vermitteln und kurz bevor diese meinen Mund verlässt die Zungenspitze anzurollen, ihr noch einen Kick zu geben.
Roses Bewegungen werden wilder, ihr Becken pumpt stärker, verliert hektisch mal den Takt. Die Lady stöhnt, wirft keuchend ihre Arme in die Kissen und ich darf nun frei mit ihrer Perle spielen.
'Strafe' geht es durch meinen Kopf 'kann so etwas wunderbares sein. Ich hoffe es bleibt dabei. Noch ist meine Lady nicht am Ende, noch nicht gekommen.
Was kann mir noch passieren?'

Kommen! RZ, Kommen! Dürfen! Sollen! Müssen!
Was mir bleibt ist mich gegen die Strafe zu wehren. Indem ich die Lady verwöhne, sie gütig stimme, so dass sie selbst entscheidet:
'Ach nein RZ, die Strafe braucht es nicht.'
So gut ich kann sauge, lecke, knabbere und zwicke ich die Perle. Das komplette Repertoire um sie zu verwöhnen. Bis die Schenkel sich schließen und Rose mich nach oben zieht.

'Das also war die Strafe' "Danke schön" flüstere ich in ihr Ohr und liebkose zum Abschluss ihren Nacken.
Doch die Lady zieht mich hoch. Ich habe mich auf sie zu legen, IHN zwischen ihre Schenkel zu bringen, mit denen sie meine Beine hin und her bugsiert, mich etwas nach oben zieht, kontrolliert wo ER steht und...
Bevor Rose irgendetwas sagt, irgend ein Zeichen gibt stoße ich zu. Ich weiß, sie ist feucht. Mir ist klar, ER flutscht nur so hinein. Mit einer einzigen Bewegung dringe ich so tief wie es nur geht, hebe mein Becken an und drücke IHN nochmals so weit ich nur komme. Rose stöhnt bei ersten Mal, röchelt als er sofort raus und wieder hart in sie stößt um IHN am Ende mit einem letzten Druck weiter zwei oder drei Millimeter weiter zu drücken.
'WOW, das geht gut. Das halte ich lange durch...' Im ersten Moment bemerke ich noch nichts. Kaum ein Reiz, nur Schön, doch ohne einen Punkt der sich zeigt, mich ablenkt, nach oben will.
Wieder stoße ich zu. Mal hart, mal weich. Ein paar mal lang, dann kürzer, jedoch schnell. Ich wechsele ab. Wenn ich mich nicht täuschte ist die Lady bereits bei den ersten paar Stößen gekommen. Sie verdient mehr. Sie soll IHN spüren. Ich weiß was sie gerne hat.
Also gut.
Leinen Los, frei Fahrt!

"Kannst du noch zurückziehen" fragt Rose unvermittelt?
"Ja", im Moment kein Problem.
"Gut. Glück gehabt" schiebt sie mich raus. "Du hast deine Bestrafung wett gemacht."
"Danke", wie zweifelhaft.
Wie lange hätte ich bestanden? Nein, ich bin sicher, die Lady hatte gespürt, bei mir stimmt etwas nicht. Es dauert zu lange, ich komme ihr nicht.

Die Nummer Zwei:
"Oh Lady, euer Nachthemd muss ich waschen."
An vielen Stellen waren helle, weiße oder silbern schimmernde Flecken zu sehen. Wenn nicht von mir, wenn auch von ihr, dann vor allem durch mich, durch all mein Tun. Die Schuld dafür kann nie meine Lady treffen...
"Zeig. Oh, wo kommt das denn her?"
"Von IHM" zeige ich auf z-chen. "Das war ER. Du MUSST IHN bestrafen."
...
Ich nutzte die Chance. Solange Rose mit offenem Mund versuchte meine Worte zu fassen stürzte ich mich aus dem Bett.
Das Kuscheln war aus.

Und die Drei:
Die Zwanzig Zentimeter die in ihrem Ding standen.
Die waren zu viel? Nicht alle.
Höchstens Zwei und Einhalb.


Vom Rosenzüchtling

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