Samstag, 27. Dezember 2014

Erfüllte Weihnacht

Rose wollte IHN spüren.
ER war dick, fett. Angestaut, vor allem durch die Schmerzen, die ER mich bereits den ganzen Tag ertragen ließ.
"Du bist reif" waren ihre Worte und doch hatte sie vor mir einen weiteren Tag mit SEINEN Schmerzen zu gönnen.

"Nein! Ich will IHN jetzt" entschied sich Rose um und setzten IHN sich direkt an die Muschel.
Ich schob IHN vor. Widerstand; Er drang nicht ein. Ein Stück zurück und dann wieder nach vorne. Das hilft in der Regel das wenige zu verteilen, wenn der Saft der Muschel noch nicht ihre Lippen überschwemmt, nach außen gedrungen ist um den Spalt auf all seiner Länge zu benetzen.
Fünf Millimeter... Geschmiert von IHM, weniger von ihr.
Nochmals wippte ich zurück, schob mein Becken nach vorne, senkte es ab und drang in einem veränderten Winkel ein.
Es ziept, 'es fehlt der Saft' sie stöhnt 'ich tu ihr weh' und Flutsch 'DRIN'.

Ab jetzt war ich durch. ER hatte es geschafft, den matten Teil zu überwinden. Je tiefer ER ab jetzt drang, desto weiter krümmte sich Roses Kreuz. Ihre Stimme, ihr Stöhnen wurde immer tiefer, bis zu dem Moment, als ER in ihr war. Kurz drückte ich nach, 'da war etwas!'
Als ob etwas die Muschel durchflutete. Gegen SEINEN Kopf, an ihm vorbei, am Schaft entlang - weg.
'Spritzte ER ab?' Eigentlich nicht, da fehlt etwas.
Ich war nicht gekommen, die Lady etwa?
Eine neue Erfahrung?
Ich zögerte kurz.

Langsam schien sich Roses Körper zu entspannen. Egal was es war, nun will sie mehr.
Eine Hand auf dem Bett schob ich den anderen Arm unter ihre Schulter. Ich hielt Rose fest, zog mich an sie heran, hob meine Hüfte, zog IHN aus ihr heraus und bohrte IHN sofort wieder in sie hinein.
Erregt stöhnte meine Lady aus.
'Sie wollte SEINE Härte spüren. Jetzt darf sie das.'
Sofort raus, fest rein. Die Lady stöhnt erneut.
Ihr Kopf drängt sich in ihr Kissen. Ich hebe ihre Schulter, der Kopf sinkt noch weiter hinab. Erneut stoße ich zu, vier, fünf, acht Mal. Aus dem einzelnen Stöhnen, ihrem Stakkato ist ein einzig anhaltender Ton geworden. Ein auf Erlösung hoffenden Wimmern entströmt ihrem Mund, während ich mit immer härter werdenden Stößen wieder und wieder in sie dringe.

Ich merke, ich komme.
Doch ich weiß, was sie will ist ihn zu spüren:
Den Erguss.
...wie ich in sie spritze. Wie es in ihrem Inneren nach oben spritzt. Sie will aufnehmen was ER ihr gibt. ALLES!
Ich komme. Sie bekommt es.
ER spritzt.

Noch während ER pumpt entkommt Roses Lippen ein neuer Ton. Diese Gefühl hatte sie vermisst. Nun bekommt sie es so spüren wie sie will.
Ich gebe. Weiter pumpe ich IHN zwischen ihre Schenkel, während die Bälle alles geben. Das ER weiter in SEINEM Lady spritzt.
'Frei, endlich frei' scheint ER zu sagen. Noch immer Hart scheint es für IHN keine Grenzen mehr zu geben und steht der Lady befriedigend bei.
Mal hart, mal etwas weicher dringt ER in sie ein. Ihr Stöhnen lässt nach, doch ihr Körper zeigt wie weit sie ist.
Ihr Rücken spannt sich durch, ihre Hände, Finger, Nägel suchen halt, finden ihn in meiner Schulter und drücken hinein.
Ein fester Druck, ein starker Schmerz.
ER bläht sich auf und Rose kommt.
Nach weiteren, ungezählten Stößen meines Becken schiebt sie mich weg.
Ich rolle mich auf die Seite, küsse ihre Wange und streichele ihre Brust. Hat sie genug? Meine Hand gleitet nach unten. Ich suche ihren Schritt. Noch bevor ich diesen erreiche legt sie ihre Hand auf meine: 'will sie nicht.'
Statt dessen legt sich ihren Hand an meinen Kopf... 'Sie will doch etwa nicht? Jajaja, sie will!!!' ...und schiebt mich nach unten.

Ihre Muschel ist voll. Vollgepumpt von IHM. Oh wie gerne... Das wollte schon lange bei ihr machen. Ihr bisher zu peinlich. Doch ab heute...
Sie bugsiert mich vor ihre Muschel. Am unteren Zipfel erkenne ich etwas helles. 'Das ist von mir. Läuft schon nach außen.' Sofort strebe ich vor und schlürfe es ein. Meine Zunge taucht in den Spalt, dringt tief ein, nimmt auf, schlürft ein, leckt hindurch, schleckt aus.
Ich schlürfe, sabbere, sauge. Ich lecke und schon wieder beginnt ER zu schmerzen.
Ich liege auf IHM. Ich spüre SEINE Nässe. Ich schmecke SEIN Aroma. Es ist in ihr.

"Tauche deine Finger ein."
'Och Mensch!' gerade jetzt. Ich sitze direkt vor der Quelle. Und nun darf ich nicht? Fast widerwillig dringen zwei Finger ein, wichsen kurz und ziehen sich danach zurück. Ich halte sie vor meine Augen. Im Licht schimmert der Schleim.
"Schleck sie ab."
'WOW' genial. Das Aroma. Von mir, von ihr, von uns. 'Bitte, bitte. Befiehl es nochmal.'
Der Befehl bleibt aus, meine Zunge taucht ein.

Noch ein paar Mal leckte ich durch den Spalt, dann über die Perle, saugte sie ein und knabberte daran. Mit meiner Lippen umschloss ich die Perle um sie zu zwicken, weiter daran zu saugen und meine Zunge dagegenzupessen bis Rose kommt. Sofort schiebt sie mich weg. Ich rutsche nach oben zu ihr.
Ihr jetzt und so einen Kuss zu geben ist sehr verwegen.
Ich weiß nicht ob meiner Lady dieser Geschmack gefällt.
Doch wieder drückt mich Rose nach unten: "Benutz deine Finger."

Sofort knie ich neben ihrer Hüfte, lasse meinen Finger über die Perle streifen, pendele hin, her und ziehe die Finger durch den Spalt, bis ihre Hand kommt und sie offen hält.
Roses Hände öffnen die Muschel. Ihre Finger liegen direkt an den Lippen. Sie zieht sie zur Seite, auseinander um so am oberen Ende die Perle auszustellen.
Ich kann tief blicken. Ich sehe das Rose, meine Finger streifen über die Perle und ich kann es in ihr Zucken sehen.
Während mein Daumen unter der Perle liegt, mein Zeigefinger dagegendrückt, mal reibt, mal zwirbelt, mal darüber wetzt schaue ich auf ihr Inneres. Ein leichtes Pulsieren, ab und zu ein Zucken, Zartrose, dazwischen Silbern glänzend und da, ein weißes Schäumchen, das nach außen quillt. Das kommt auch von IHM, meinem harten Teil, das mich soeben quält. Wenn die Lady IHN noch wollte. Sie hätte IHN lang.
Wieder beginnt die Lady zu stöhnen. Ihr Rücken krümmt sich, die Brust spannt sich an. Die Hände pressen sich aufs Lacken, die Finger krallen hinein. Die Lippen sind noch offen, doch nicht mehr der Blick in den Spalt.
Mein Finger taucht ein. Rose stöhnt auf einmal tief aus. Ich treibe die feuchten Finger über die Perle hinweg.
...Acht, Neun, Zehn Mal Links-Rechts darüber, dann Eins-Zwei von unten darüber, von oben zurück.
...tauche ein, lasse sie stöhnen, lasse meine Finger über die Perle jagen, lasse sie Kante der Hand zwischen die Lippen gleiten, ziehe sie hinauf, auf der Perle entlang.
Ein letztes Mal bäumt die Lady sich auf, ein erlösendes Stöhnen.
Dann schiebt sie mich weg.

Ich rutsche zurück. Dann schließe ich ihre Schenkel, lehne mich darüber und streichele sie.
Meine Finger gleiten über den Hügel, folgen den Schenkeln hinunter zum Schritt und kurz vor der Muschel hinab zu den Knien. Ich liebkose ihre Hüfte. Meine Hände gleiten an ihren Seiten hinauf bis zur Brust, die Daumen streichen nach Innen, unter die Busen, bleiben in ihrer Mitte und fahren mit den Händen an der Seite nach unten ins Tal. Kurz vor der Muschel finden die Daumen den Weg zu den Schenkeln, dann hinaus auf die Hüfte und kreisen darauf.
Ich kann noch immer nicht glauben, was für einen Körper ich im Moment in meinem Fingern halte.
Schon durchfährt mich SEIN Schmerz.

Rose zieht mich am Kopf nach oben, meine Chance ihren Hals zu liebkosen. Ich küsse ihren Nacken, Wange, Stirn und spüre auf einmal einen neuen Schmerz.
Roses Finger haben sich eng um ihr Eigentum gelegt, pressen nun zu und ziehen es zu sich.
"Es tut mir leid" grinst sie mich an, "dass ich dir deinen Wunsch nicht erfüllen konnte."
"Warum...?" lächele ich wissend zurück.
"Die Chance auf diese Teil konnte ich mir nicht entgehen lassen."
"Nein, das war richtig Lady."
"Wer weiß, ob es morgen auch noch so gut gewesen wäre."
"Vergänglich. Aber nicht mein Wunsch."

"Oh wie Clever mein sub." Nun versteht sie auch, "indem ich mache was ich will, erfülle ich deinen größten Wunsch!"
Mein "JA-Argh" kommt gepresst, so wie Roses Hand.
Was gibt es Größeres, als dass die Lady kommt.
Es gibt nur einen Wunsch den sie mir erfüllen muss:
Sie soll machen was sie will.
Wenn sie was braucht, dann nimmt sie es sich.
Steht mir etwas zu, dann soll sie mir das geben.
Wann was es ist, entscheidet nur sie.
Mir erst einen Wunsch zu gönnen und dann zu verwehren.

Ihre Entscheidung!
..hat mich glücklicher gemacht als anders herum.


Vom Rosenzüchtling

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