Freitag, 18. April 2014

Suboptimal - das schmerzt

Ich habe Urlaub. Dennoch veranlasst mich das Mail vom Kollegen sofort zu antworten.
Er ist noch Jung. Im fehlt die Erfahrung. Er braucht dringend Hilfe...
"Paul kommst du mal..."
'Oh nein. Bitte. Bitte bitte nicht jetzt.' Gerade antworte ich auf sein Mail, brauche noch drei oder fünf Minuten um ihm alles richtig zu erklären.
"Ich komme sofort" sage nie gleich! "Ich brauche noch zwei Minuten."
"Bitte was?"
Das ist schlimmer als ich dachte. Nun sitze ich mitten in der Zwickmühle. Zehn Sekunden später ist das Problem zur Hälfte erklärt. Wenn er's schnallt, blickt er durch und wenn nicht, ruft er an. Ich nehme das Smartphone mit als ich zu Rose gehe.
Sie sitzt, nur in Dessous auf ihrem Bett.
"Zwei Minuten?"
"Entschuldige" rede ich mich heraus. "Ich habe mein Phone dabei. Der ruft gleich noch an." Immerhin habe ich nur dreizig Sekunden gebraucht.
Doch kaum lege ich das Teil ab kommt schon ein Mail.
"Und jetzt" fragt Rose etwas erbost.
"Egal."
Ich wollte nur nicht, dass eins der Kids mit dem Telefon stört.
"Hast du auch Staub gewischt?"

'Du kannst noch im Schlaf-, Kinder und Mädchenzimmer Moppen und Staub wischen' hatte sie mir aufgetragen.
Gemoppt hatte ich. Nachdem ich mit dem Smartphone mal wieder Firlefanz-Texte im Netz eingegeben hatte um eine Lady zu animieren ihren subbi zu pflegen.

"Abgestaubt? Nein Lady. Habe ich nicht."
"Du darfst deine Socken anbehalten" lächelt mir Rose zu, während sie Gerti in ihre Handfläche legt.
Ich schließe ab und ziehe mich aus. 'Keine Fehler mehr RZ' denke ich mir beim Zusammenlegen meiner Hose. 'Akkurat! Lass dir Zeit, denk mit.'
"So mein Lieber" streichelt Rose mit Gerti über meine Haut, "du kannst nun für dich selbst entscheiden, ob dich Gerti zur Belohnung oder zur Strafe trifft."
Verdient habe ich wohl beides. Wobei mir die Belohnung wesentlich lieber wäre als die Bestrafung für ein paar Staubkörner. Die liegen in ein paar Tagen wieder dort. Sisyphus. Aber die Belohnung, die habe ich mir deutlichst verdient...

Klatsch

Gerti drängt sich förmlich in meine Gedanken.
Und ein weiteres Bild drängt sich mir auf:
Ein Hieb:

Wirken lassen:

Wirkung zeigen:


DAS ist sub - OPTIMAL!

Was muss ich machen um da hin zukommen, wo diese weibliche sub bereits ist.
'Ich will, ja ich will', denke ich bei jedem Klatsch den Gerti auf mich schreibt.
Dann fühle ich Roses Hand, die sich um ihren Schwanz, mein Stück schließt, es prüft, währendKlatsch auf Klatsch auf mir ertönt. Auf einmal ist Schluss, gut für mich. So gut wie die sub, bin ich noch lang, lange noch nicht.
Hinter mir steht Rose, drückt ihren Schwanz, quetscht meine Schaft und beginnt IHN zu wichsen, die Bälle zu kraulen, in der Hand fest zu pressen. Dabei spüre ich ihre Haut, die sich kühlend auf meine warmen Backen legt. Mein Po glüht leicht.
"So, das reicht."

Meine Lady löst sich von mir und geht ums Bett.
"Mehr gibt es nicht für dich" sagt sie in dem Moment, als sie ihre Schenkel spreizt und breitbeinig vor mir liegt.
Wie meint sie das? 'Mehr gibt es nicht?' Soll das heißen, sie macht es sich nun selber?
'Nicht fragen, handeln!'

Damit stütze ich mich aufs Bett, über sie, senke mich zwischen ihre Beine 'Jajaja!' und liege in Position. 'Ich DARF!!!'
Langsam tauche ich meine Zunge ein und leckt langsam durch ihren Spalt hindurch. Sie pendelt links und rechts an den Lippen entlang, fährt hoch bis zur Perle, streift darüber hinweg, meine Lippen umschließen sie und ich saugen sie ein, während meine Hände zart die Beuge ihre Schenkel zum Hügel abfahren.
Die Lady zieht mich hoch. So weit war sie gar nicht mehr weg, hatte bereits leicht gestöhnt, ihre Arme neben ihren Kopf gelegt, ihren Körper gestrafft und dennoch reicht es nicht aus.
Macht sie sich's nun selbst?

Rose packt meine Hand um sie sich in den Schritt, direkt auf ihre Perle zu legen. Sofort fange ich an, darauf zu reiben, die Perle weich auf und ab zu schieben. Ich drücke darauf, schiebe meine Finger hinab und dringe mit einem Finger in ihre Spalte ein. Mit leichter Vibration versuche ich mein Eindringen vorzubereiten, Rose weiter und in die Höhe zu bringen.
Und wieder packt sie meine Hand. Sie zieht mich weg, auf die Perle hinauf. Sie will DAS. Und nichts anderes. 'Halt dich daran!'
Meine Finger reiben schneller und drücken fester gegen die Perle. Kniend pendele ich meine Finger darüber hinweg, schlagen seitlich an ihr an, kann spüren wie sie schwillt und wächst, kann sehen wie prall gefüllt ihre Lippen sind.

Rose fasst in mein Haar. Jetzt schiebt sie mich hinab, lässt mich wieder ihre Muschel schmecken, meine Zunge durch ihre Lippen lecken. Ich tauche erneut tief ein, versuche an ihrer Perle zu saugen, lecke und schlürfe die Muschel aus, sauge die Perle ein und nuckele an ihr.
Mein Mund schäumt, gefüllt von Speichel und von Muschelsaft umspüle ich so ihre Perle, verwöhne ich sie, bade die Perle in perlendem Schaum.
Rose stöhnt nochmals, strafft sich und kommt.

Ich bleibe liegen wo ich bin und genieße den Blick:
Direkt vor mir liegt das Paradies.
Wunderbaren Lippen, rosa, geschwollen. Innen von Außen deutlich getrennt. Darüber thront eine kleine Perle. Doch nicht so klein. Bereits Erbsendick.
Es ist hart dies zu sehen. Hart so zu liegen. Hart, denn ER drückt.

Als wir Aufstehen und uns Anziehen schmerzt ER mich sehr.
ER tropft in der Hose. Beim Autofahren noch mehr.
Wir gehen spazieren, dabei schmerzt ER so sehr.

"Sag mal" fragt mich meine Lady, "war das jetzt ein Tag nach deinem Geschmack?"
Sie will wissen, ob dieser Tag so ist, wie ein sub ihn sich wünscht?
"Ja Lady, ER schmerzt."
"Willst du das nicht?"
"Ob doch Lady, das war bisher ein Tag wie ich sie gerne erlebe.
ER steht. ER pocht. ER schmerzt. ER tropft.
ER zeigt mir so sehr, WIR lieben dich.
UND Er zeigt mir auch: Du kümmerst dich um mich."

Für mich war der Tag, ich sag mal subOPTIMAL.
Ich liebe diesen Schmerz.
ER gibt mir so viel.


Vom Rosenzüchtling


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