Samstag, 27. September 2014

Space

"Ich weiß jetzt was du meinst.
Ich war dort. Du hast mich dort hin gebracht.
Aber wie soll ich es nennen?"


subspace

"Ich bin keine sub. Du hast mich das auch nicht ein Mal spüren lassen. Es ging dir nur um mich.
Dennoch, ich bin völlig versunken gewesen. Ich war in einer anderen Welt."


"Lady, das war nur eine Massage."
"nur" ganz sicher nicht.
Es war mehr. Es war ein 'Darauf achten was sie will', ein 'Geben was sie braucht'. Ich ging auf Rose ein und durfte erleben wie sie in den letzten Minuten fiel, schwebte, entfloh...? Wie auch immer; wo anders war. Es kümmerte sie nicht was ich tat. Sie lag da. Gab sich frei, mir hin. Ein Geschenk.

Es gibt eines, dass es braucht in den Space, diesen freien Raum zu gelangen.

Vertrauen

Vom Rosenzüchtling

Kommentare:

  1. Hallo RZ,

    Vertrauen ist unumgänglich, ohne Vertrauen ist alles nichts. Wer nicht vertraut, wird nie loslassen und schweben können. Ohne Vertrauen ist man nicht in der Lage, zu nehmen und auch nicht zu geben. Ich muss vertrauen können und auch darauf vertrauen, dass meine Liebste das Vertrauen genauso nimmt und gibt .Aber das weiß ich, da muß ich auch nicht darauf vetrauen. Denn mangelndes Vertrauen führt zu Zweifel, und den habe ich nicht. Ihr wohl auch nicht.

    Gruß
    Michael

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    1. Ich kann dir nur zustimmen Michael.

      Submission ohne Vertrauen ist nicht möglich.
      Und ihr Vertrauen in mich ist auch vorhanden.
      In Momenten wie oben beschrieben, in einem Satz, den sie erst später von mir kommt wird mir die Erkenntnis eingepflanzt, wie grenzenlos ihr Vertrauen mir gegenüber ist.

      Es gab in unserer Partnerschaft nie einen Grund am Vertrauen des anderen zu zweifeln.
      Aber dass sie sich völlig in meiner Hände Obhut begeben hatte war mir in diesem Moment nicht bewusst.
      Sie ist die Herrin.

      Hingebungsvoll.

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