Samstag, 21. Dezember 2013

Ersehnte Sucht

"Lady, ich möchte dich nochmals so massieren" flüsterte ich Rose zu.
Sie lächelte und blinzelte bestätigend mit den Augen.
"Mal sehen mein Zögling" flüsterte sie zurück.
Noch saßen wir mit den Kids im Wohnzimmer zusammen, wobei sich meine Gedanken ab jetzt nur noch um diese Massage drehte. Anders als vor ein paar Tagen wusste die Lady was sie erwartete. Und von meiner Seite hatte ich besser zu sein.

Stunden später, das Lager war bereitet, die Kerzen brannten und Rose lag in Position. Ich nahm von Öl, verteilte es überall auf ihrem Rücken und strengte mich an eine halbwegs vernünftige Massage hinzulegen ohne auch nur ein einziges Mal in Richtung ihres Schritts zu kommen. WIR wussten, wo Rose sich die Berührung wünscht. Also warte ich lange genug ab.
"Drehst du dich bitte um" fragte ich sie nach wenigen Minuten.
Eigentlich war ich viel zu schnell. Im Eilgang hatte ich das Programm abgespult für das ich sonst knappe fünfzehn Minuten brauchte. ER war zwischendrin extrem erregt. Die Berührungen an ihrem Nacken pumpten mehr Blut in SEINEN Kopf als ER vertrug. Mit zu viel Spannung um sich auch nur ein kleines Bisschen zu bewegen presste es Träne um Träne aus IHM hervor. ER war hart.
Jedoch wollte ich mich SEINEM voreiligen Diktat nicht beugen und streichelte nochmals an Roses Seite entlang, rieb dabei auffallend oft ihren Brustansatz, ihren Po und von außen unter der Hüfte entlang.
"Das wollte ich bereits tun. Dann hattest du wieder begonnen."
Immer übertreibe ich, wie es scheint. Aber ich bin mir sicher, die paar Minuten spielen mir voll in die Hand.

Erneut nahm ich vom Öl, verteilte es großzügig auf ihrer Brust, gab auf meine Hand um es unter jeden Busen zu reiben und träufelte es in die Scham. Silbern schimmerte ihr Hügel nun im Kerzenlicht. Auch ihre Schenkel glänzten von Öl. Nachdem ich überall kurz das Öl verteilte begann ich damit, ihre Brüste zu massieren.
Ein neues Öl. Es hat Griff, ist dennoch weich, lässt die Finger lange gleiten, stockt nicht und dringt nicht gleich in die Haut. Lange hält es an, ermöglicht es mir, Roses Brüste lange zu streicheln, sie anzuheben, in beide Hände zu nehmen, an ihren Warzen zu reiben, mit den Fingern zu umschließen, durchrutschen zu lassen, nach oben zu schieben, ihre Brüste gegeneinander zu dirigieren, aneinanderzupressen und noch immer ohne Widerstand darüberzustreichen.
Das die Lady dabei ihren Brustkorb hebt, tief einatmet und leise stöhnt ist Anzeichen genug weiterzuziehen.



Meine Hände gleiten hinab, streichen auf ihren Seiten entlang, fahren an der Hüfte hinauf, über den Hügel hinweg, treffen sich kurz vor dem Schritt, trennen sich erneut, gleiten den Schenkel entlang, schieben sich auf ihnen hinab bis zum Fuß und ich setze ab.
Ich brauche noch Öl.

Nachdem ich ihren Fuß angestellt habe massiere ich den Schenkel, fahre innen hinab, um kurz vor der Muschel abzudrehen, die Hände nach außen zu ziehen, über das Knie auf die Wade zu streichen, hinab, hinauf, zurück zum Knie um von dort erneut zur Muschel zu streben, die Energie zu ihrer Perle zu schieben, Rose mehr und mehr zu erregen ohne sie dabei zu berühren.
Ich überlasse alles der Sinnlichkeit, ihrem Gefühl, ihrer Phantasie.



Als sie tief schnauft und ein leises Stöhnen zu hören ist wechsele ich erst einmal das Bein.
Auch hier lasse ich mir Zeit, warte ab, bis sie stöhnt weit genug ist für den nächsten Schritt, der damit beginnt ihr Bein anzustellen und abzuwinkeln. Der Schritt ist halb auf, die Muschel links kaum geschützt, frei zugänglich für alle Berührungen die sie nun bekommen wird. Oder noch nicht?

Meine Hände sind gut geölt als sie über die nach oben zeigenden Innenseite ihrer Schenkel streichen, in Richtung Muschel fahren, über die Leiste gleiten und weiterhin die Muschel ignorieren. Noch sind sie nicht mein Ziel. Meine Hand streift bis zur Hüfte hinaus, dann in der Beuge ihres Beines hinab, wieder knapp an der Lippe vorbei. Mit der Handkante spüre ich bereits, wie geschwollen sie ist. Rose zuckt jedes mal leicht als mein Finger vorbei streicht. Doch dieses Mal warte ich ab bis ihr Stöhnen zunimmt. Erst dann lasse ich ab.
Es folgt Bein Nummer Zwei.



Wie immer erhält das andere Bein die selbe Zuwendung von mir. Genau so lange, genau so intensiv, so das Rose etwa einschätzen kann, wie lange es noch dauern wird. Könnte, nicht kann. In ihrer Situation fehlt jedes Zeitgefühl. Was sie will ist berührt werden. Genau im Schritt. Lippen, Perle, direkt in dem Spalt. Sie ist heiß, erwartet jeden Moment die erste Berührung von mir aber ich brauche noch.
Ich setzte mich um.

Vorsichtig hebe ich ihre Beine an, schiebe meine Schenkel unter die ihren, rutsche sehr Nahe an die Muschel heran, spüre wie feucht es dort ist und setzte mich etwas zurück.
Entweder hat die Lady etwas abgespritzt. Was ich nicht glaube. So weit war sie noch nicht.
Oder das kommt von IHM, der permanent tropft, von dem ständig ein Faden vom Köpfchen hängt. Mal auf meinen Schenkel mal auf die Decke trifft. SEINE Köpfchen glänzt rundherum feucht.
Da ist es besser Abstand von der Muschel zu halten.

Langsam lasse ich Öl auf ihren Hügel träufeln. Kurz warte ich, bis ihr Becken nach oben strebt. Das Zeichen, dass das kalte Öl ihren Spalt erreicht, sich darüberlegt, selbst eindringt. Dann streiche ich mit beiden Händen auf ihren Leisten entlang, reibe langsam über ihren Hügel hinweg, lege meine Handflächen an ihren Schenkeln auf, schiebe sie zusammen, schiebe ihre Lippen damit hinauf, umfasse mit den Fingern die dicke Wulst und massiere sie ohne auch nur einmal ihre feuchten Lippen zu spüren. Sie sind dick, doch verborgen, im Moment mehr nach innen gerollt. Zwischen den Fingern spüre ich ihren Widerstand. Sie wollen heraus, berührt werden, erlöst von ihrer Qual. Eine einzige Berührung, ein erstes Mal. Während Roses ihre Hüfte ruhen lässt wälzt sich ihr Oberkörper leicht umher.
Erneut streichen meine Fingerkuppen auf der zarten Haut der Beuge entlang, drücken dabei die Lippen in Richtung der Lust. Das einzelne Zentrum, den Mittelpunkt ihrer Begierde den ich errichtet habe, nur darauf wartet berührt zu werden. Ich kann deutlich sehen, wie prall ihre Lippen bereits sind, ziehe meine Finger nochmals neben der Muschel hinauf, um oben ganz knapp an der Perle vorbeizustreichen und nun das erste Mal direkt über ihre Lippen zu fahren, zu spüren, wie feucht sie vom Muschelsaft sind, wie fest und sensibel sie sind, wie Rose sich bäumt, laut stöhnend meine Finger begrüßt und ich fast befürchte, sie kommt sofort.

Es beginnt der vorletzte Akt.
Ständig streichen meine Finger hinab, streichen über beide Lippen, fahren direkt über den Spalt. Sie brauchen dabei nicht einzudringen. Es reicht darauf entlangzugleiten. Die Zärtlichkeit bekommt ihr, sie öffnet sich. Ohne selbst den Spalt zu öffnen dringen meine Finger jedes mal weiter hinein, kommen dann an den Punkt, an dem sie Widerstand verspüren. Hier verweilen sie.
Langsam drücken sie leicht dagegen, pulsieren streichelnd dagegendrückend, dem Spalt erfragend: 'Willst du mich?'
Ohne dass ich wesentlich den Druck erhöhe bemerke ich auch hier, wie mein Finger Einlass bekommt. Mühelos rutscht er hinein. Während Roses Becken nach oben schnellt spüre ich, wie feucht mein Schenkel ist. Ein kleiner See unter mir als Abbild SEINER Sehnsucht zu ihr. WIR lieben es. Der Lady auf diese Art zu dienen, ihr mehr zu geben, wie es durch IHN alleine nicht möglich ist.
SEINE Kraft und der Schmerz den ER mir gönnt sind wunderbar. Wie lange habe ich darauf warten müssen, diesen Dauerlauf zu erhalten. Meine Finger spielen mit ihrer Perle, dringen in den Spalt, fahren hindurch, neben den Lippen entlang hinauf, bringen Rose hoch und sie stöhnt, wobei meine Gedanken bei IHM sind.
Wie lange hält das an? Wann meint die Lady mich erlösen zu müssen? Noch vor oder nach Weihnachten? Oder als Weihnachtspräsent? In SEINEM Zustand läuft es gerade phänomenal. Ich weiß, was ich der Lady schuldig bin. Es wird Zeit mich wieder auf sie zu konzentrieren.

Meine Finger liegen innen an der Decke an, ein Finger liegt auf der Perle und beide wackeln, pulsieren und reiben sie. Es quatscht leicht, es wird feucht, wenn ich jetzt alles richtig mache kommt sie sofort. Mein Rütteln wird fester, mein Reiben stärker...
"Noch nicht" keucht Rose.
'Autsch!' SEINE Begeisterung tut weh. Ein kurzer Stich eilt durch meinen Körper als ER sich aufpumpt und zu zucken beginnt, obwohl da kaum mehr geht.
Dann soll die Lady nun eine Zugabe erhalten, die all ihre Erwartungen erfüllt.

Ein letztes Mal nehme ich das Öl. Doch anstatt es erst auf meine Hand zu pumpen halte ich es direkt vor die Perle und pumpe zwei Mal. Das Öl spritzt heraus, kühlt ihre Knospe ab. Ich warte darauf, dass ihr Becken sofort nach oben schnellt. Doch nichts geschieht.
Erneut pumpe ich. Das Öl spitzt auf den Spalt, läuft hinab. Noch einen Stoß. Es spitzt. Im Kerzenlicht ist zu sehen, wie das Öl nach unten rinnt, in die Lücke und dort versiegt. Keine Reaktion. Mit vier Pumpstößen spritze ich den Strahl direkt in das Loch, dass zwischen den Lippen klafft und stelle die Flasche ab.
Rose stöhnt laut aus. Sie wälzt ihre Hüfte herum und bäumt sich auf. 'Aha' die erwartete Reaktion.

Sofort streben meine Hände zum Schritt, gleiten hindurch, fahren wie zu Beginn nur auf den Leisten entlang, stemmen sich an ihren Lippen ab, bilden eine Wulst, die ich mit den Fingern nehme, zusammen drücke und so massieren. Innen verteilt sich das Öl, vermengt sich mit dem Muschelsaft. Es quatscht und mampft. Ihre Lippen scheinen noch dicker zu sein. Am oberen Ende quillt die Perle heraus. Dick ragt sie empor, schreit mir förmlich ein Berühre mich! entgegen. Ich löse meinen Griff. Die Lippen schnellen auf, als ob sie nach frischem Atem ringen, öffnen so erneut den Spalt aus dem etwas vom Saftgemisch zu rinnen beginnt.
Meine Hand dringt ein, reibt mal links, mal rechts innen an der Muschel entlang, dann an der Decke auf der Suche nach dem Schwamm. Und als meine Daumen ihre Perle berührt kommt Rose fast sofort.
Laut stöhnt sie aus. Ihr Brust schnellt hoch, ihr Rücken drückt sich durch, doch im letzten Moment hat sie sich im Griff.
Sie schnauft und hechelt, schafft es den Punkt nach unten zu drängen.
Für wie lange?

Meine Hände fahren hinauf zu ihren Busen, gleiten darauf entlang, reiben ihre Warzen und auch hier scheint Rose bereits zu explodieren. Stöhnend windet sich sie unter den Berührungen meiner Finger. Schnell richte ich mich wieder auf, lege meine Finger an ihren Spalt und dringe ein. Sofort bekomme ich den Schwamm zu spüren, vibriere kurz daran bis Rose keucht um dann außen über die Lippen zu streichen und ihre Perle zu reiben. Es dauert einen Moment. Scheinbar flachte ihre Erregung ab um dann aber noch gewaltiger über sie zu kommen. Sanft fahren meine Finger den Spalt entlang, heben unten ab, setzen an der Perle wieder auf, umrunden ihre Form, folgen dem Tal, dass ihre Lippen zwischen sich bilden, dringen nicht ein, gleiten einfach nur darüber hinweg um begleitet von ihrem zunehmendem Stöhnen sich wieder gegen die Perle zu legen und das Streichen hinab aufs Neue beginnt.
ER raubt mir so langsam meinen Sinn. Auf IHN fällt nur spärliches Licht. Aber es kommt mir so vor, als ob ein beständiges Rinnsal aus IHM kommt und meinen Schenkel benetzt. Denn selbst von dort zieht sich eine breite Spur hinab. Gelegt durch Dutzende von Fädchen, die dort dagegen schwingen, hängen bleiben und ihre Last ablegen.
Die Bälle sind voll. Angespart über Tag kommt heute eine große Anlage hinzu. SEIN Köpfchen pocht, SEIN Schaft pulsiert und es fällt mir schwer mein Denken von IHM zu lösen.
Als ich viele meine Finger in Rose schiebe und sich ihr Becken meinen Händen entgegenstemmt, scheint es, als schwappt ein weitere Schwall über SEINEN Kopf hinweg, löst sich um als dicker Faden auf das Laken zu gleiten, während die Lady ihren Körper mir entgegenschiebt.
Sie will kommen.
Wie scheint ihr egal.

Wieder suchen meine Finger nach dem Schwamm. Ohne Tempo rüttele ich daran. Meine Daumen drückt sich gegen ihre Perle, dirigiert sie umher und drückt darauf. Nachdem sie sich duckt, dem Druck entkommt und zur Seite weicht fängt mein Daumen sie wieder ein und drückt sie erneut. Mit aller Kraft pressen sich Roses Hände gegen das Laken. Ihr Becken geht hoch, ihr Atem wird schwer, sie stöhnt kurz auf, dann hechelt sie. Wieder atmet sie ihren Punkt hinweg. Den mag sie noch nicht.
Mr. Big! Sie wartet bis der Richtige kommt.
Ab jetzt gleiten meine Hände nur noch außen entlang. Entweder reiben sie über die Lippen, gleiten über den Spalt, umspielen die Perle oder fahren auf der zarten Haut ihrer Leisten hinab. Je langsamer meine Finger über Roses Wahrnehmung kreisen, um so schneller strebt sie hinauf. Je weicher meine Berührungen sind, desto intensiver reagiert sie darauf.



Immer öfter zappelt sie, wenn meine Finger über die Spalte fahren oder zuckt sie, wenn ein Finger ihre Perle berührt.
Dann ist es so weit. In ihrer Brust formt sich ein Ton. Er strebt hinauf, bahnt sich den Weg, öffnet ihr den Mund. Während Rose tief brummt stemmt sie ihr Becken empor. Nur noch ihre Schulter liegt auf als sie laut stöhnt, ihre Hüfte bewegt, gegen meine Finger stemmt und mit unterdrücktem Schrei kommt.
Dann schnappt sie zusammen.
Man sieht sofort wie alle Kraft aus ihr weicht.
Sie rollt sich ein.

Erschöpft liegt sie da. Ich springe aus dem Bett, ziehe mir SEINE Fäden quer über Hand, Arm und Bauch, stehe auf und decke sie zu. Sie hat nicht gespritzt, das brauchte es nicht. Das Bett ist trocken, sie liegt bequem. Ich lösche das Licht und lege mich zu ihr.
Doch anstatt, dass Rose mich ihr Gesicht streicheln lässt um in aller Ruhe wieder zu Kräften zu kommen fordert sie mich auf mich umzudrehen.
Folgsam drehe ich ihr mein Hinterteil zu. Ihr tropfendes Eigentum nach hinten geklemmt rutsche ich dicht an sie an.
Ihr Knie legt sich an mein Bein, schiebt sich weiter hinauf und trifft auf die Bälle. Deutlich spüre ich, wie ihr Schenkel gegen SEIN nasses Köpfchen drückt und sich nun zu ihr ein Fädchen spinnt.

So kommt in dieser Nacht SEINE Sehnsucht bei ihr an.
Ich hoffe, sie hält lang.



Vom Rosenzüchtling


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