Sonntag, 29. Dezember 2013

Zum Gefallen

Plötzlich waren klar, die Kids sind heute Abend ausser Haus. Und Rose war mit den Zutaten allein.
Wollten die Kids zuerst Flammkuchen sollte es nun Pizza sein.
Anfangs zum Mittag geplant standen die Kids da erst auf. Wer nichts schafft dem reicht ein Brot. Gekocht wird erst am Abend.
"Wollt ihr Filme schauen" fragt der Bruder bei den Kids an.
Begeistert sagen die Ja.

"Dann koche ich nicht" meint Rose, die gerade den Teig ansetzten wollte.
'Dann bastele ich' denkt sub.
Zwar habe ich keinen Auftrag meiner Lady aber wenn das neugierige Kid#3 aus dem Haus ist kann ich unentdeckt werkeln.
"Lady, mir ist langweilig. Ich möchte etwas basteln."
"Hmhm..."
Rose liest. Mehr als ein zustimmendes Brummen war nicht zu erwarten.
Seit Langem spiele ich nun auf ein Thema an. Ich sammele Bildchen, diskutiere anderswo worauf zu achten ist. Und heute morgen zeigte ich ihr ein Mail von i. der erniedrigendes darüber schrieb.
Wie wunderbar, der Samen ist gesetzt. Was mir fehlt ist der Auftrag der Lady so etwas zu bauen.
"Lady, gibt es nichts, dass ich basteln kann?"
"Ich weiß nicht..."
Rose schaut nicht einmal auf von ihrem Buch. Ich habe verstanden, sie hat kein Interesse an meinem Kink. So wird das nichts. Aber werkeln möchte ich doch. Erst vor ein paar Tagen hatte sie mir etwas gesagt, dass ich bereits wieder vergessen habe.
"Wolltest du nicht ein Regal?"
"Weiß ich nicht mehr."
Sie legt das Buch kurz ab.
"Irgendetwas wollte ich. Aber hast du das nicht schon gemacht? Mir fällt es nicht mehr ein."
"Wünschst du dir sonst was? Kaffee, Tee, Plätzchen dazu?"
"Tee. Christstollen. Danke."

Nach dem Kaffee ging ich in den Keller.
Ich könnte doch zumindest das Design entwerfen oder das Material dafür suchen oder recherchieren was wichtig ist.
Und wie der Hobbyraum aussieht. Kein Platz. Beim Aufräumen fällt mir eine Unterschrankleuchte in die Hand. Wenn ich jetzt noch Strom...
So schraube ich die Leuchte an, klebe eine Verteilerdose dahinter...
Perfekt, doch der ganze Dreck.

Ich räume die Arbeitsplatte frei und fange an zu Basteln.
Dann höre ich Schritte.
"Paul?"
"Hier. Im Bastelraum."
Sie soll es nicht sehen. Soll sie? Ja, nein - doch?
Was sage ich was ich mache? Wenn sie es überhaupt nicht wünscht, was mache ich dann? Schnell weg damit auf den Schrank und die Arbeitsplatte frei geräumt.
"Was machst du" fragt Rose in der Türe stehend. "Oh, du räumst auf. Ich dachte nur, weil du meintest dir ist Langweilig, dass du etwas für uns beide kochst."
"Äh..." Zumindest war das mit dem Aufräumen nicht gelogen.
Und ohne dass Rose auf eine Antwort von mir wartete entschwand sie wieder.

Unser nächster Kontakt war gut zwei Stunden später.
"Paul, noch vierzehn Minuten. Dann ist das Essen fertig."
So richtig hungrig war ich nicht. Ich wolle doch noch...
'Nein willst du nicht!' Zum Einen weiß ich nicht mal, was Rose von diesem Spielzeug hält, zum Anderen hat sie sich mit dem Essen mühe gegeben. 'Also mach Schluss!'
Schnell noch ein paar Bilder gemacht und per Whatsapp verschickt. Dann die Gretchenfrage: Wo verstecke ich das halbfertige Teil ohne dass die Kids es finden? Ich brauche einen Ort an dem sie sich nie Aufhalten und wenn dann dort nichts suchen.
Der Waschkeller. Im Schrank? Nein, oben auf dem Regal, versteckt hinter meinen alten Sachen, die dort seit Jahren ihr Dasein fristen. Da langt sicher keines der Kinder ran.

Oben in der Küche, was für ein Duft.
Rose hat ein wunderbares Sughi gezaubert. Die Kids sind alle aus dem Haus. Ich mache mich frisch. Die Haare sind voll mit Staub, die Kleidung ebenfalls. Kurz geduscht, abgetrocknet und direkt zur Lady. Die kümmert es nicht mal als ich nackt neben ihr sitze. Wir stoßen an.
Ein wunderbares Mahl.
Nach dem Essen rutsche ich unruhig herum.
"Dann zeig es halt"
Wenige Sekunden später präsentiere ich meiner Lady das Stück.
"Aha... Aber ich habe noch immer nicht verstanden wie es funktioniert.
Ich erläutere es, jedoch bemerke ich den Zweifel bei meiner Lady.
"Du willst es fertig machen?"
"Ja Lady, geht schnell."
"Dann mach."

Es dauert kapp zwanzig Minuten bis ich mit improvisierten Verschraubungen vor ihr kniend die Konstruktion in ihre Händen legte
"Und nun?"
"Hier auf... Das da rein... Zu..."
"Das passt nie."
Die Lady hat recht. Kurz probiert sie es, dann verlor sich ihr Interesse daran.
War ja klar. Ich habe nur den einen Auftritt und geht der schief, dann war es das.
Mühsam versuche ich doch alles um Dinge dort hineinzupacken, wo kein Platz für sie ist. Es dauert sehr lange bis ES in die Enge gezwängt ist.
"Und wozu dient das?"
"Nach der Namensgebung zum Demütigen. Er bringt einem die Haltung bei, die man vor seiner Herrin haben sollt. Zudem hilft er, ihre Juwelen zur Geltung zu bringen."
"Ist der nicht zu schwer" meinte Rose angesichts ihres gebeugtem Eigentums.
"Weiß ich noch nicht" dafür müsst ER ihn eine Weile lang tragen. "Aber die Schweifung ist zu groß." Zwar hatte s. geschrieben, die spielt keine Rolle aber richtig spannend wird es durch den Abstand zwischen Beinanlage und dem Teller, der die Juwelen präsentiert. Die Bohrung ist zu klein. Der Durchbruch zu eng. Für den ersten Versuch... Habe ich noch Holz?
"Naja, mal sehen."
Alles Umsonst? Ist es generell nicht nach ihrem Geschmack oder stört es sie nur, dass es klemmt? Wenn die Haut so gequetscht wird meint sie, ich empfinde dort Schmerz. Doch dem war nicht so. Dennoch öffne ich die leicht angelegten Schrauben und verstaue das Holz wieder im Waschkeller.
Wahnsinn, wie ER dabei tropft. ER war keine fünf Minuten darin und schon sehnt ER sich danach.
Ob es jemals wieder zu einem Spannungsverhältnis mit dem Demütiger kommt entscheidet sie.
Egal was ER wünscht.

Den Rest des Abends darf ich nackt neben meiner Lady verbringen, wobei sie regelmäßig nach IHM greift, IHN streichelt und ihre Nägel über meine Schenkel zieht und mich zwischendurch fragt:
"Ist der Fleck von dir?"
Auf der neuen Couch ist eine dunkle Stelle zu sehen. Kaum größer als ein Eurostück glänzt es feucht.
"Nein, zu klein. Da hat sich der Hund gerade geschleckt. So wie es aus IHM läuft wäre es mindestens doppelt so groß. Aber ich passe auf."
In meinem Zustand hatte ich mir was Saugfähiges untergelegt.
"Ich freue mich schon darauf, von dir massiert zu werden" meint Rose, wobei ihre Hand auf SEINEM Köpfchen liegt und die Aufrichtigkeit meiner Antwort erfühlt.
"Ja, Lady. Und es wird wunderschön."
"Aber da ist noch was. Ich will, dass ER heute auch Vergnügen bekommt."
'Klar, das hat ER auf alle Fälle.'
"Ich will das ER spritzt."
'Oh.'
"Ich möchte, dass du es dir selber machst nachdem ich gekommen bin. Ich schaue dann zu. Das erregt mich so."
"Ja Lady."
Mein Ja war auf ihre Erregung bezogen. Sie hat mir gezeigt, wie das auf sie wirkt. Aber will ich das? Nein, will ich nicht. Mache ich es? Ja. Weil es die Lady will. Wenn ich, wie ich immer betone, ihr jeden Wunsch erfüllen will...
"Du magst das nicht. Ich weiß."
"Das war mal."
"Du willst nicht so einfach vor mir wichsen."
"Ich mache das. Weil es mir wichtig ist zu tun, was der Lady gefällt."
"Du willst nicht für so etwas vergeudet werden."
'Naja, Creme und benutzt werden'
"Du stellst dir etwas viel mächtigeres vor."
'Die Macht der Magie zu spüren. Über lange Zeit.'
"Aber du wirst es für mich tun!?"
"Ja Lady." 'Aber sei darauf gefasst, ich schieße dich so etwas von ab.'
Sie wird danach so erschöpft sein, dass sie nicht mehr daran denkt.
Und wenn sie nichts sagt werde ich es vergessen habe.

Kurz darauf gingen wir ins Bett.
Beim Gang dorthin spürte ich ihre Juwelen an meine Beine schlagen und Tropfen über meine Schenkel rinnen. WIR Zwei waren gespannt, was diese Nacht noch bringt.
Es war halb Zwölf. Die Kids waren noch immer nicht zu Hause und ich hatte keine Hemmungen, das kalte Öl direkt auf ihren Körper zu träufeln. Das Öl schillerte in großen Flecken auf ihrer Schulter und ich kippte das Fläschchen mehrfach über den Spalt, träufelte es über ihr Bein und goss erneut Öl in den Spalt, schüttelte die Flasche auf dem Rücken und zuletzt über der Spalte aus.
Fast einen Zentimeter hoch stand das Öl zwischen ihren Backen. Nur weniges rann nach unten hinab um ihren Spalt zu benetzen.
'Doch das kommt, Rose. Das kommt!'

Ich vergeudete nicht viel Zeit mit ihrer Schulter, strich mehr flüchtig über ihre Hüfte um dann ihre Backen zu massieren. Ich zog sie auf und sah, wie der Stausee verrann. Ein zweites, drittes Mal schob ich ihren Muskel von der Mitte hinaus, knetete ihn in nach oben um so einen Spalt zu öffnen und dem Öl einen Weg nach unten zu geben. Kaum merklich hob die Lady ihre Hüfte. Sonst reagiert sie anders darauf.
Meine Finger versuchten an die Muschel zu gelangen um neben den Lippen das Öl zu verstreichen. Ihre Beine lagen eng beisammen ich bat Rose ihre Beine zu spreizen.
"Ich bin doch kein Frosch."
Das war deutlich. Die Lady schien noch kein bisschen in Stimmung zu sein. Vor mir lag noch ein langer Weg um sie in den Zustand zu bekommen, in der sie endlich genießt.
So wird das nichts. Weder mit den Händen noch von der Stimmung komme ich im Moment an sie heran. Ihr Becken muss hoch!
"Lady bitte hebe dein Becken."
"Hmpf."

Es dauerte ein paar Sekunden. Missmutig hob sie ihren Körper. Schnell schob ich ein Kissen darunter. Ihr Po lag nun erhöht, die Muschel lag freier und die Lady spreizte sogar die Beine. Mit einer Hand voll Öl begann ich die Lady im Schritt zu streicheln, glitt mit den Fingern neben den Lippen entlang, zog die Hand fest über die Schenkel hinaus, schob sie sanft zum Schritt zurück, fuhr mit den Fingern an den Lippen hinauf und zog sie durchs dunkle Tal. Ein paar Mal fühlten meine Finger das dunkle Loch. Das Ziel des heutigen Tages. Sie dort zu reizen, mit einer Kuppe einzudringen, mit dem Muskel zu spielen, ihn zum Zucken zu bringen... Das liebe Lady wird heute geschehen.
Viele Minuten kreisten meine Finger an der Muschel entlang. Sanft massierte ich die Backen, schob sie zusammen, spannte sie auf und glitt mit den Fingern durchs Tal.
Aber heute war nicht der Tag so die Lady zu entspannen.
Irgendetwas ist anders als sonst.
Ist ihr Kopf nicht frei?
Hatten meine Versprechungen die Erwartungshaltung zu hoch geschraubt?
Oder wäre die entspannende Massage zu Beginn auch heute von Nöten gewesen.
Es hilft nichts mehr. Jetzt Back To Start würde bedeuten es Endet. Noch bevor die Lady es richtig verspürt.

Langsam rieb ich noch ein paar Mal über ihren Rücken, glitten meine Hände auf ihre Schultern und über die Arme hinweg um sanft an ihrer Seite entlangzustreichen.
"Lady, bitte drehe dich um."
Wie ich befürchtet hatte kam keine Reaktion von Rose. Mit leichtem Zittern und einem Ärgern über mich selbst kümmerte ich mich erneut um ihre Schultern. Meine Finger legten sich an die Muskeln, schoben sie zum Nacken hinauf, ließen sie unter den Fingerkuppen hindurchrutschen, fassten mit dem Daumen nach und schoben sie erneut empor. 'Wenn das nicht klappt, dann...'
Auch darauf kam keine Reaktion. 'Aus'
Jetzt war klar.
Rose war Müde.
Sie wollte nur Schlafen.

Das war's.


Vom Rosenzüchtling


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