Sonntag, 6. März 2016

Guter Morgen

Wecken:
Hinter Rose liegend meinen Körper an sie schmiegen.
Den Nacken küssen, nach oben streichen, sanft an ihre Schläfe kreisen. Massieren ohne Druck, die Haare, den Kopf, nochmals den Nacken und die Stirn.
Meine Hand geht nach vorn. Finger wandern über den Bauch, hinauf zur Brust, hinab ins Tal.
Sanft spiele ich an ihrem Nippel, umkreise ihn, lege meine Finger davor, dahinter drücke zu- nicht wirklich- deute es nur an und schon sind die Finger wieder unterwegs.
Ab der Hüfte, am Ende des Slips beginnt nackte Haut.

Es geht nach innen am Bündchen entlang bis sich ihre Schenkel berühren, dann auf einem davon bis zum Knie hinab. Unten am Schenkel fahre ich wieder nach oben, bis zum Po, an den Slip. Auf dessen Stoff geht es nach innen, berühre den Hügel, dann nackte Haut.
Irgendwie war es mir gelungen mit meine Hand unters Nachthemd zu rutschen.
Ich fühle die Brüste, streife über den Bauch, kreise um ihren Bauchnabel herum, lege meine Hand flach auf den Hügel und ziehe mich zärtlich an meine Lady .
Sie räkelt sich.

'Wach.' Einfach weiter machen. Etwas verwöhnen, schauen was sie will, was sich ergibt.
Sie streckt ihre Beine, stößt an meine Knie, schnell strecke ich mich durch, gebe ihr Raum.
Nichts soll sie hindern sich lang zu machen. Das erste Räkeln und Strecken am Morgen mag keine Grenzen.
Meine Knie aneinander gelegt öffnet sich beim Strecken der Beine dennoch ein Spalt zwischen meinen Schenkeln. Schon länger steht ER mit Druck dahinter, versucht nun durch den Spalt hindurchzuwitschen. Meine Beine zucken, ich beuge die Knie, meine Schenkel bekommen SEINEN Schaft noch zu fassen. SEIN Haupt steht hervor.

Rose reagiert auf mein Zucken. Sie schiebt ihren Hintern zurück, stößt an SEIN Köpfchen worauf ich zucke und mit Keuchen beginne.
Schon öffnen sich ihre Schenkel. Das eine Bein wird angehoben, sie langt hindurch, ergreift ihr Stück. Einfach mal so legt sie es nach vorne zwischen ihre Backen, schließt die Schenkel fasst dann nach hinten.
Ihre Hand liegt hinten auf meinem Po, zieht mich heran, presst ihre Nägel in meine Haut, kratzen über den Schenkel, zeichnen dünne Spuren und drängen meine Hüfte dadurch nach vorn.
Ihr Becken bewegt sich.

"Jah - gar nicht schlecht. Wie gefällt dir das so von meinem Po gefickt zu werde?"
Zur Antwort kann ich nur stöhnen. Wie macht sie das?
Sie bewegt sich nicht und bewegt sich doch.
Alleine mit den Muskeln ihres Hinterns reibt sie das Stück. Ihre Backen scheinen vor zu gehen, dabei lässt nur deren Spannung nach. Und als Rose ihre Muskeln spannt, da wird es enger, als dringe ER ein.

Meine Hand streicht über ihre Seite, berührt die Hüfte, streift nach innen, versucht den Hügel zu erreichen. Keinen Platz, alles Eng.
Leise stöhnend erreichen ich mit den Fingern ihren Busen, fühle den Nippel, kreise darum. Gerade will ich meine Finger an ihn legen, drücken, teasen, zwicken - was auch immer. Ich habe keinen Plan was wirklich tun.
Da legt sich die Hand der Lady auf die meine, drückt sie flach auf ihre Brust und hält sie fest. Ihre Finger verschränken sich zwischen meinen.
Erneut muss ich stöhnen, lauter als sonst.
"Ja, mein sub. So ist es gut. Keine Ablenkung mehr. Spüre es."

Und wie ich es spüre.
Die Kontraktionen ihres Hinterns, wie ihre Backen so SEIN Köpfchen reiben, wie der Schaft irgendwie gezogen, gedrückt oder sonst wie gereizt.
Längs habe ich meine Gesicht an ihren Rücken gepresst. Zu Beginn nur zum Küssen, nun damit es mein Stöhnen dämpft.

Die Lady spielt, ihre Hinten zuckt, die Muskeln der Backen werden bewegt.
Ich stöhne aus, sie bewegt sich nicht, presst meine Hand an ihre Brust.
'Mehr!' Verlangt mein Stück von mir. Mein Becken bewegt sich, reibt sich in dem Spalt.

"Na na na! Hörst du wohl auf!"
"Ja" keuche ich und liege nun still.
Es dauert dreißig gefühlte Sekunden, vielleicht gerade mal ein Bruchteil davon, da bewegt sich die Lady wieder vor mir, spannt ihren Hintern, drückt IHN zusammen. Ihre Schenkel gehen vor durch das Spannen der Backen, ihr Po rutsch vor, drückt IHN zusammen. Das reizt SEIN Köpfchen, das Gefühl geht weiter, mich reizt es am Schaft und kribbelt im Bauch.
Vier oder sechs Hübe gönnt mir die Lady, dann stoppt sie erneut - Ich mache weiter.

Meine Hüfte folgt weiter ihrem Takt, schiebt sich vor, gleitet zurück. So reibt ihr Stück sich an ihrem Po...
"Hallo! Was soll das? Ich will nicht dass du kommst!"
"Entschuldigt" keuche ich aus, stoppe sofort.
Dann liege ich da.
Und liege.
Und liege.

Und ER beginnt zu zucken. SEIN Schaft erbebt. Mein Becken vibriert. Mein Körper will mehr.
Und nichts geschieht.
"Ruhig, mein subbi - ruhig" spricht Rose sanft.
Es wirkt.
Mein Beben verstummt.

"So ist es gut.
Lass uns Frühstücken.
Ich habe Hunger."

Sabbernd, tropfend steht ER vor SEINER Lady während ich ihr Brötchen schmiere.
Lächelnd trinkt sie ihren Kaffee, betupft die Tränen und zieht Fäden,
um sie dann auf meinem Schenkel möglichst lange abzulegen.
"Reizend" sagt Rose.
ER zuckt hoch.

"Auf jeden Fall."


Vom Rosenzüchtling

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