Mittwoch, 29. August 2012

Aufbäumen

Ich kam gerade vom Wäsche aufhängen und wollte an Rose vorbei.
Doch sie drückte mich einfach ins Schlafzimmer, setzte sich aufs Bett und fragte mich:
"Was ist?"

Da ich keine Ahnung hatte worum es überhaupt ging zog ich mich erst einmal aus.
"So ist es brav."
Buh, die Übung hatte ich geschafft. Rose klopfte vor sich aufs Bett und ich ich setzte mich zwischen ihre Beine vor sie hin.
Unsere Beine überkreuzten sich und als ich Rose in den Arm nehmen wollte schubste sie mich zum Abliegen zurück.

Gut, ich habe zu genießen, die Rose macht.
Da ich aufrichtig vor ihr saß brauchte sie sich damit nicht beschäftigen. Sie begann IHN einfach nur zu wichsen.
Nach all den gefühlten Wochen Enthaltsamkeit setzte sofort ein Kribbeln in den Füßen ein.
'Was immer sie will, das geht heute schnell.'

Schon nach wenigen Minuten zappelte ich, ließ mich aber fallen und gewann dadurch eine weitere Minute von ihrem Spiel.
Soll ich kommen, wird sie es merken?
Ich strenge mich an nicht zu kommen, verkrampfe dabei, merke, dass es so noch schneller geht, entspanne mich und verlängere erneut das Spiel an mir. Rose wichst monoton weiter, bewegt nur ihre Hand an meinem Schaft auf und ab und ich merke es wird Zeit.
Ich kann mich kaum noch beherrschen, noch ein Stück und ich komme sofort.
Ich bäume mich kurz auf und Rose lässt von ihrem Spielzeug ab.

Hat es gereicht?
Er zuckt etwas nach. Doch kommen tut nichts. Ich entspanne mich.
Genau darauf hatte die Lady gewartet. Ein Griff an die Eier, eine Hand umschließt den Schaft und ich bin wieder mitten im Spiel.
'Das geht zu schnell, Rose lass mir etwas mehr Zeit' aber ich halte lieber meinen Mund.

Wieder wichst sie an ihrem Schwanz, bringt mich sehr schnell hoch und ich bäume mich auf.
Was ich gerade am wenigsten habe aber auch kein bisschen vermisse ist das Gefühl für die Zeit. Zehn Sekunden, Fünf Minuten, ich weiß nicht wie lange es gedauert hat. Aber ich liege schon wieder da und kühle mich ab. Rose hatte mich ganz oben, ich sah die Punkte schon.
Gemütlich schwebte ich über meinem Bett als Punkte auf mich zukamen, die ich versuchte abzuschütteln.
Die richtige Bewegung von mir und Rose hört sofort auf.

Wieder eine Pause und wieder viel zu kurz. Und wieder ein Griff an den Schafft und ich war mitten drin.
Der Griff reicht aus. Macht sie dann noch ein paar Bewegungen, ich glaube, ich komme sofort.
Doch Rose weiß wie sie IHN nimmt.
Sie packt kurz zu und wartet ein wenig ab. Sieht zu, wie sich mein ganzer Körper um mein starres Stück windet, das Einzige, dass sich in dem Moment nicht mehr regt, so fest wie ihre Hand es umspannt.

Und Rose wichst mich erneut.
Wieder hat sie mich schnell oben und wieder bricht sie kurz davor ab. Zum wievielten Mal?
Und wieder greift sie zu, löst gleich den Griff, packt zu, lässt ab.

"So, mein Lieber, das hat wohl gereicht."
"Ja Herrin. Ich danke dir für diesen Tease."
"Das wird nicht dein einziger sein."
Sie packt das Stück fest an. In ihren Augen sehe ich die Zufriedenheit damit.
Dann geht sie zum Schrank, schaut sich kurz um aber kommt leicht enttäuscht zurück.

"Zwanzig Minuten. Das reicht nicht für die Creme."
Ich schaue in die Augen meiner Herrin. Sie strahlt von innen heraus.
"Du hättest sie gerne benutzt."
"Oh, ich werde sie benutzen. Aber noch nicht jetzt."
An ihren Augen konnte ich erkennen, wie nass die Herrin sein muss.
"Ich will dich schmecken. Ich möchte den Saft haben, den du jetzt gerade trägst."
"Glaube mir. Mein Höschen ist voll davon. Das tropft bereits durch."
Genau darauf habe ich immer gehofft. Diesen Saft in diesen Mengen.
"Aber glaube ja nicht, dass du ihn bekommst. Du wirst noch einige Zeit darauf warten müssen. Ich werde dich heute noch oft teasen bis du ihn zu schmecken bekommst."
'Sie lässt ihn verkommen? Nur um mich zu quälen?'
Das funktioniert! ER war hart, aber jetzt tat ER mir weh.

"Du wirst noch einiges Erleben bis du heute Abend im Mittelpunkt stehst."
Wie hört sich das an? Nicht nach einem Orgasmus. Ein Ruinierter? Nur ein Tease?
Zumindest darf ER mal wieder Roses Muschel 'Hallo' sagen.
Wobei...
Sagen kann ER dann sicher nichts. ER steht dann still, regungslos, gefühlslos.

"Herrin, ich möchte dir genau so dienen, wie du es willst. Ich möchte das für dich sein, was du dir wünschst."
Ich drücke sie an mich, ER nässt sich bemerkbar.

Lecken darf ich sie nicht, aber reizen werde ich sie doch.
Ich packe sie heftig an, lege meine Hand fest in ihren Schritt und drücke darauf.
"Was soll das?" kommt überrascht zurück.
Als Antwort presse ich sie an mich.
Ihre Nägel bohren sich nun in meine Haut, ich lasse ab.
"Noch einmal und du bekommst Ärger."
Und noch einmal packte ich zu.
Rose drehte mich auf die Seite und hieb mit der Hand auf meinen Po.
'Danke Herrin, genau das habe ich gewollt.' Ich lasse sie los.

"Wenn du das brauchst, dann musst du es nur sagen."
"Ja Herrin."
Wenn ich es sage, dann bekomme ich mehr davon als ich vertragen kann.
Es war von ihr nur ein leichter Schlag mit dem sich nun das Negativ ihrer Finger auf meiner Backe zeigt.
"So, nun steh auf. Den Rest gibt es später für dich."

Ich weiß ja nicht, was sie unter Rest versteht, aber vorsorglich habe ich einen langen dünnen Ast ihrer Forsythie abgeschnitten und vor dem Schlafzimmerfenster verstaut.
Frau kann ja nie wissen, für was sie so etwas braucht.


Vom Rosenzüchtling

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