Sonntag, 15. Januar 2012

Abschluss

Der Ofen brennt schon den ganzen Tag.
Rose ist es zu heiß. Sie zieht sich aus, legt sich mit Slip und BH zum Entspannen aufs Sofa.

Ich selbst bin mit der Küche fertig, habe nackt gekocht, nackt neben ihr gegessen und lege mich nun neben sie. Eng an meine Rose gekuschelt fange ich an sie zu streicheln.
"Sollen wir ins Bett?"
Ich bin sofort einverstanden, ist es doch unser letzte Chance, die Kids kommen bald zurück.

Kurz danach liege ich im Bett neben ihr, streichele ich sie am Hals und Brust, über ihren Bauch und an der Innenseite ihrer Schenkel.
"Möchtest du deine Lady verwöhnen?"
Und ob ich das wollte. Ich habe ihr so viel zurück zugeben für die letzten Tage, die vergangenen Stunden. Und ich habe heute nur sehr wenig Zeit dazu.
"Mach das gut und dir werden Strafen erlassen."
Anstrengen wollte ich mich sowieso. Sie sollte keinen Grund zur Klage haben. Aber das ich auch noch Strafen dafür erlassen bekomme... 'Strafen wofür?' Wenn, dann fürs 'zu blöd anstellen'.
'Ich werde es gut machen. Lady, sehr gut sogar!'

"Warte."
Rose drehte sich herum und holte mein Halsband hervor, dass sie mir sofort hinter meinem Hals verschloss.
Nackt, nur mit dem Band um den Hals, meinem Band am Arm kniete ich neben ihr, streichelte sanft über ihre Haut, freute ich mich darauf sie verwöhnen zu können.

"Möchtest du mich einölen, damit ich unter deinen Fingern richtig flutschig bin?"
"Ja!"
Wie kommt sie darauf? Eigentlich hatte ich nicht daran gedacht, aber nun erregte mich eben dieser Gedanke. Seidig zart über ihre Haut gleiten, die Finger in die Haut drücken ohne dabei hängen zu bleiben, ohne dass es bremst. Oh ja, genau so möchte ich Rose verwöhnen.

Sie zieht sich komplett aus und legt sich auf ein Badetuch solange ich im Bad das Mandelöl vorwärme. Als ich zurück aufs Bett komme erwartet mich dort Rose mit den Nippelklemmen in der Hand. Ich knie mich vor sie, spreize die Beine um ihr so den vollen Zugriff auf ihre Juwelen zu geben.
Rose inspiziert sie, krault sie, streichelt darüber um dann ganz langsam eine der Klemmen an meinem Sack zu befestigen. Die Klammer selbst sind kaum zu bemerken, der Druck von ihr ist nur gering. Auch die andere Klammer bemerke ich kaum als Rose sie ebenfalls am Sack gefestigt. Prüfend zieht sie an der Kette, die Klammern halten. Zumindest dafür reicht der Druck aus.

Ich nehme das Öl, gieße es direkt aus der Flasche auf Roses Brust, ihren Bauch und ihre Schenkel. Mit großen kreisenden Bewegungen verteile ich das Öl auf alle erreichbaren Stellen, lasse dabei nur ihre Muschel aus, die Rose mir mit leicht gespreizten Beinen anbietet. Ich streiche gerade über ihre Hüfte als sie erneut an der Kette zieht, sich so meine Aufmerksamkeit holt.
Ohne abzusetzten wandern meine Hände nach oben, kreisen über ihre Brüste und um sie herum. ER ist nun in guter Reichweite seiner Lady, was es Rose einfach macht, die Kette einmal und ein zweites Mal um IHN zu legen. Die blanke Kette, ER gefesselt: ich spüre das Band um meinen Hals, bemerke ihre Finger, die über das Armband streichen.
'Alles meins!' schreien mir Roses Gedanken entgegen. Und genau so ist es auch.
Leicht drückt sie den Schaft zusammen, schnürt mir meine Gedanken ab, beginnt IHN zu wichsen, schüttelt jeden eventuell noch vorhandenen Zweifel aus meinem Hirn, spielt mit dem Finger an meinem Bändchen und ich weiß ganz genau, dass ich diese Lady verwöhnen muss!

Soll sie ruhig machen wonach ihr der Sinn steht. Ich habe sie zu verwöhnen und mich durch nichts ablenken zu lassen. Sehr sanft fahre ich zwischen ihre Schenkel, spiele an der Innenseite, massiere mit der flachen Hand ihre Beine, bleibe weg von der Muschel und entdecke den Glanz in ihrer Spalte.
'Lady, ich mache dich jetzt nass. Ich will wissen, wie weit ich dich bringe!'

Ein kleiner, diabolischer Plan reift in mir heran. Ich werde ihre Muschel und ihre Perle verwöhnen ohne diese zu berühren. Ich werde sie reizen bis sie überläuft. Ich werde ihr Verlangen in die Höhe treiben.
Ein kurzer Blick in Roses Gesicht, ihre Augen sind auf IHN gerichtet. Gerade hatte sie einen Tropfen aus IHM herausgedrückt, den sie nun mit dem Finger aufnimmt und zwischen ihren Fingern damit spielt.

Ich massiere weiter zwischen ihren Beinen, streife mit den Fingern rechts an der Muschel vorbei, erotisch mit dem richtigen Druck, wiederhole es mit der anderen Hand auf der linken Seite. Die Muschel hatte sich leicht geöffnet und ich kann sehen, wie in dem Spalt der Saft steht.
Meine Finger liegen neben der Perle drückten regelmäßig in ihre Richtung und der erste Tropfen bildete sich an der Muschel. Ihre Erregung konnte sie schon lange nicht mehr vor mir verbergen. Beide Hände vibrieren je auf einer Seite der Muschel, nie zu stark, genau richtig für mein Vorhaben.
Ich kann sehen, wie der Saft aus ihr heraus und ihren Po hinunter läuft und sich der erste Fleck auf dem Laken bildete.

Roses Hände kommen ihr zur Hilfe, nehmen meine Hände und führen sie nach oben. Dort reibe ich mit der Hand über ihre Brüste und ihr Dekolletee. Sie nimmt erneut einen Tropfen von ihm auf, spinnt ihn bis zu ihrem Mund, leckt ihn ab und gibt ihn mir als Kuss. Den nächsten Tropfen streicht sie mit dem Finger ab, benetzt damit ihre Zunge und drückt mir ihre Zunge weit in meinen Mund. Mit Begeisterung nehme ich alles auf.
"Das gefällt dir. Das magst du!"
"Lady, ich mag alles, ich nehme alles was von dir kommt!"

Erneut sind meine Finger neben ihrer Muschel, drücken von den Seiten dagegen und der Saft fließt heraus.
Sie nimmt meine Hand und schiebt sie zur Muschel. Ich ziehe meine Finger durch den Spalt: NASS.
Hatte ich etwas anderes erwartet?
Eindeutig ja. Ich hatte gesehen, wie nass sie war. Ich hatte gesehen, wie es tropfte, wie es lief. Ich sah den Fleck. Aber ich hatte nicht erwartet, dass sie SO nass ist.

Mit den Fingern dringe ich tief in sie ein, wichse von innen gegen ihren Venushügel. Rose kann dem ganzen kaum noch etwas entgegen setzen. Sie greift nach meiner Hand, legt sie auf ihrer Perle ab wo ich auch gleich fortfahre und diese langsam umkreise und kurz darauf versuche sie mit den Fingern zu packen und wie mein Stück zu wichsen.

In ihrer Erregung greift Rose nach meinem Stück, drückt und teast ihn.
'Ein Wettlauf?' Wer von uns beiden wird zuerst kommen...
Rose richtet die Kette, legt sie nochmals als schöne Dekoration um ihn herum.
"So darfst du mich jetzt beglücken."
Sie hatte kurz nicht aufgepasst, sich ablenken lassen und ich dagegen die Zeit genutzt.
Rose kam, kurze Pause für sie, genügend Zeit für mich zum Anziehen.

Erneut gestaltete sich das Anziehen problematisch.
Er war leicht erschlafft und schlaffte zusehends mehr ab.
Rose reizte ihn, strich mit den Fingern über die Eichel, um die Eichel herum,
packte kräftig zu, krallte sich in meinen Rücken und biss in meinen Nippel.
Das reichte gerade um das Kondom darüber zu bekommen.

Sie legte sich hin, ich sollte eindringen, ER wollte nicht.
Es war eindeutig zu viel für IHN. Nicht die Dauer der letzten Tage machte IHM zu schaffen. Glaube ich zumindest. Rose schafft es mit ihrem Teasen IHN nicht zum Kommen, jedoch über einen Punkt hinaus zu bringen, weshalb er ständig nach kurzen Pause lechzte.

Und wieder wichste Rose IHN, schlägt gegen meine Eier und haut mir ihre Krallen in die Backe. ER reagiert kurz, ich dringe sofort in sie ein, worauf ER erschlafft und heraus rutscht.

'Das kann doch alles nicht war sein.'
Versagensängste habe ich keine. Dazu habe ich allein an diesem Wochenende gezeigt, dass es die nicht braucht. Ich will doch selbst gar nicht mehr kommen. Ich will nur der Rose geben, wonach es der Rose verlangt. Es reicht ein Anfang, ein paar kleine Stöße, der Rest regelt sich von alleine.
'Auf, mein Liebesdorn, reiß dich zusammen und mach nochmal mit.'

Rose greift nach unten, packt rüde zu setzt IHN vor ihre Muschel und ER ist drin.
Ich fange langsam an.
KLATSCH
Sofort habe ich die erste Antwort auf meine Backe bekommen.
Die Hand bleibt jedoch liegen und die Krallen bohren sich tief in die Haut.

ER kennt das Spiel, mag es und ist wieder mit dabei.
Jetzt gibt es erst einmal wilde, derbe Stöße, nicht für Rose. Die sind für IHN. Mit Langsam kann ich IHN nicht halten, es bedarf andere Mittel damit ER nicht die Lust verliert. Ich merke deutlich dass es IHM gefällt.
Aber wie komme ich auf die Idee, dass es Rose nicht gefällt. So lange ich benötigte zu verhärten brauchte Rose gerade mal für ihren ersten Orgasmus. Mit langem anhaltendem Laut schreit sie ihn heraus, steigerte ich die Härte meiner Stöße und hämmerte diese in sie hinein. Rose wehrte sich, drückte mir die Krallen in den Rücken, gibt mir zu verstehen, sie will mehr davon, mehr von den Orgasmen die sie gerade bekam.

Auch diesen schrie sie heraus. Ich hatte keine Probleme mehr mit IHM. ER war mittlerweile wieder hart genug um damit problemlos zu arbeiten. So lange sie schrie und ihr Orgasmus anhielt reduzierte ich mehr und mehr mein Tempo. Als die Schreie in ein Wimmern übergingen hielt ich das Tempo, drückte aber einen kräftigen Stoß nach dem anderen in sie hinein, zog IHN langsam aus ihr heraus.
Das Wimmern steigerte sich, wurde erneut zu einem Stöhnen zu einem Schreien, dass letztlich mit ihrer Erschöpfung verstummte.

Rose hatte deutlich genug, sie konnte nicht mehr und ich werde nicht kommen. Ich zog mich aus ihr zurück.

"Zeig mal", sagte Rose als ich mir das Kondom abziehen wollte.
Ich knie mich direkt vor sie, sie begutachtet das Kondom.
Es war komplett leer.
"Du bist nicht gekommen!"
"Hat mich nicht verwundert, ER wollte doch auch gar nicht", sagte ich und zog das Kondom ab.

Rose öffnete eine Klammer, ich stöhnte auf, spürte den plötzlichen Schmerz, der überraschend kam, da ich nicht darauf geachtet hatte. Sie öffnete die zweite Klammer, ich schrie auf!
Heftige Schmerzen rasten von unten durch meinen Körper direkt in mein Hirn!
'Die drücken nur leicht...'
Wo war ich denn? Vor wenigen Sekunden hatte ich noch vergessen, dass die Teile dort befestigt waren und nun dass. Erneut war ER aufgesprungen, schaute sich suchend nach der Quelle des Schmerzes um, die jedoch deutlich unter ihm hing.

"Ohhh, hab ich dir weh getan..."
"Die Kinder kommen gleich. Ich muss noch aufräumen", entgegnete ich um dieser Diskussion aus dem Weg zu gehen.
Rose öffnete mir noch das Halsband und unser Wochenende war für mich vorbei.


Ein sehr schönes und intensives Wochenende, dass Rose mir bereitet hatte.
Für mich auf alle Fälle wiederholenswert.

Wir haben noch eine schöne Zeit vor uns.

Vom Rosenzüchtling

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