Freitag, 13. Januar 2012

Der erste Tag - 2

"Was willst du jetzt mein Zögling?"
"Ich will dich ficken."
"Du mich? Nicht ich dich?"
"Ich will dich ficken. Das ist mein Wunsch. Du hast mich danach gefragt."
"Du willst mich richtig hart nehmen."
"Nein. Ich will dich nur Ficken. Hart will ich nicht mehr. Das mache ich nur, wenn du es willst. Es ist kein Wunsch von mir."
Rose zieht mich an den Eiern und küsst mich. Erneut bekomme ich von ihr einen Schluck Wein durch einen Kuss.
"Zieh dir was an."

Schnell ziehe ich mir ein Kondom über und setzte mich aufs Sofa.
Falsch. Ich schaue in Roses Gesicht, will das ich zu ihr komme.
Ich lege mich auf sie, sie schiebt mich weg.
"Erst wirst du mich lecken."
Kaum hatte sie diese Worte gesagt, war ich schon unten, leckte mit der Zunge durch ihre Muschel, dann hoch zur Perle, leckte und schleckte daran. Ich fuhr mit der Zunge um ihre Perle herum, streifte immer wieder darüber. Meine Lippen saugten die Perle erst leicht ein, dann begann ich richtig daran zu saugen.
Zu viel für Rose.

"Komm."
Ich lege mich zu ihr, dringe in sie ein. Zu Beginn stoße ich langsam fühle jeden Zentimeter den ER in ihr zurücklegt.
Klatsch, haut mir Rose auf die Backe, deutet mir so, etwas schneller zu werden. Gleich darauf krallen sich Roses Fingernägel in meinen Arsch, ich stoße fester in sie hinein. Ihre Nägel graben sich in meine Schulter, meine Stöße werden immer schneller und fester. Die Nägel kratzen über meinen Rücken.

Ich habe meine Hand unter ihrem Kopf, mein andere Arm liegt unter ihrer Schulter, umschließt sie fest ohne zu klammern. Ich komme, stoße noch ein paar mal weiter bevor ich beenden muss und das Kondom abstreife.
Die Dinger sind doof.

Ich liege neben Rose, streichele sie, fingere an ihre Perle. Ich drücke dagegen, lasse sie allein dadurch unter meinen Fingern tanzen. Ich befeuchte meine Finger in ihrer Muschel, klopfe mit flinken Fingern schnell dagegen, wische darüber und befeuchte erneut die Finger in meinem Mund. Ich drücke ihre Perle reibe und rubble darüber bis Rose mich wegzieht.


"Du darfst schreiben", hat Rose gesagt.
"Du schreibst nicht über meine Orgs.
Du schreibst nicht wie viele ich hatte.
Du darfst sie nicht zählen.
Er wird dich nicht kümmern."



Ja, ich schreibe.

Vom Rosenzüchtling

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