Dienstag, 10. Januar 2012

Mein Dessert

Ich war gerade fertig, meine Mails zu beantworten, als Rose ins Wohnzimmer kam und die Türen verschloss. Als sie das Licht löschte sah ich sie im Licht des Ofens stehen. Bekleidet nur mit Slip und Hemdchen legte Sie sich aufs Sofa, verlangte nach mir.

Ich eilte zu ihr, legte mich neben sie, streichelte sie kurz, kniete mich über sie und liebkoste ihren Hals. Ihre Schenkel waren weit gespreizt, der eine Fuß auf dem Boden, der andere hing über der Lehne. Meine Hand glitt nach unten, streichelte die Schenkel, über den Hügel und hoch zu ihrer Brust.

Rose küsste mich, teasen mich mit ihrer Zunge an meinen Lippen, reizte mich, machte mich verrückt nach ihr.

Sie unterbrach, zog sich den Slip aus und schob mich nach unten. Ich war noch komplett bekleidet, mit Stoffhose, jedoch ohne Unterwäsche, lag neben ihr, mein Kopf zwischen ihren Beinen. Sanft fing ich an Sie zu lecken, saugte aber gleich darauf kräftig an ihrer Muschel, saugte die Perle in meinen Mund.

Deutlich zu wenig, hatte doch Rose immer noch die Kontrolle über sich mir Schläge auf den Arsch zu geben und mir den Schwanz zu kneten. Mit den Fingern spreizte ich ihre Muschel, legte die Perle frei und legte nochmals eine Stufe zu. Kurz darauf kam Rose, zog mich an den Haaren zu sich, deckte meine Lippen und meine Zunge mit ihrem Zungenspiel ein.
Sie liebt es, mich auf diese Weise in den Wahnsinn zu treiben. Ich auch.

Ich revanchierte mich mit den Fingern, ließ sie über ihre Perle kreisen, befeuchtete sie kurz, wichste ohne viel Druck und nicht zu schnell darüber. Rose zog mich weg, hatte ich es wieder nicht richtig angestellt?

"Nimm mich", hauchte sie mir ins Ohr.
Sofort sprang ich auf, ging an den Wohnzimmervorrat Kondome und trat zurück zu Rose.
"Wie willst du mich? Angezogen oder Nackt?"
"Nackt!" kam es ohne Verzögerung.

Schnell entkleiden, die Sachen ordentlich zusammen legen, anziehen, rauf aufs Sofa und...
...Rose schloss die Schenkel, so schnell geht es nicht.
Ich legte mich über sie, küsste und streichelte ihren Hals und sie ließ mich gewähren.
Nur wenige Stöße und ich war schon kurz vor einem Orgasmus.
Roses Fingernägel bohrten sich in meine Haut, noch ein Stück tiefer als sie kam.

Heute machte sie ernst. Bisher strich sie mit den Nägeln über meine Haut, die Spuren davon hatte ich kurz auf der Haut, lange im Kopf. Jetzt aber war es anders. Ihre Krallen hinterließen Spuren auf der Haut und im Kopf. Sobald meine Stöße und mein Treiben etwas nachließ bekam ich sie zu spüren.
Sie bohrten sich in die Schultern, hinterließen ihre Spur über meiner Seite bis hinunter zu meinen Backen. Kleine rote Pfade, die vor allem bei IHM ihre Wirkung nicht verfehlten.
Als Rose ihre Krallen in meinem Hinterteil versenkte war es geschehen. Ich kam, fast zeitgleich kam sie erneut. Noch ein paar wenige Stöße zum Ausklang, dann musste ich heraus.

Auch wenn das für mich das Ende bedeutete, sollte es für Rose noch einen Nachschlagen und für mich noch ein Dessert geben. Schnell war ich mit der Zunge an der Perle, kümmerte mich ausgiebig um diese bis Rose kam und mich nach oben ziehen wollte.
Als ich ihre Hände kommen sah, saugte ich die komplette Perle ein, drückte diese mit der Zunge an den Gaumen und gegen die Zähne, drückte sie fast aus dem Mund um sie erneut einzusaugen. Ihre Arme erschlafften, die Hände sanken zurück. Meine Zunge und die Lippen bearbeiteten die Perle so gut ich es vermochte. Rose kam erneut, hob die Arme, streckte die Hände nach mir aus und ich setzte ab.

Ihre Hände sanken erneut, ich begann mit der Zungenspitze an der Perle zu spielen. Sie ließ mich gewähren, genoss das Angebot eine Weile und zog mich letztlich von der Muschel weg.
"Dafür hast du dir noch ein Leckerli verdient. Du darfst noch ein bisschen Copuline habe."

Keine zwei Mal muss sie so etwas zu mir sagen. Ich leckte und saugte an der Muschel was nur ging. Rose hatte viel davon und im Augenblick wollte ich es mehr als sie es brauchte. Gegen Ende leckte ich immer wieder über ihre Perle, stimulierte sie, brachte Rose wieder nach oben.
Zu viel für den einen Abend.

Sie schob mich weg, hatte genug bekommen.

Ich finde, es war ein schöner Ersatz für einen Fernsehabend und wir sollten die Kids am Jahresanfang noch ein paar mal so früh ins Bett schicken.


Vom Rosenzüchtling

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