Freitag, 13. Januar 2012

Tagesabschluss

Ich kam ins Schlafzimmer, Rose lag nackt im Bett.
Schnell legte ich mich zu ihr, kuschelte mich unter ihre Decke. Sie griff nach IHM.
"Das wäre früher nicht so gewesen. Da hätte ich nichts mit IHM anfangen können. Es ist schön zu sehen, dass mein Diener immer bereit ist für mich."
Das ist ja wohl eines der Grundprinzipien des Dienens, immer und zur jeder Zeit für jeden Dienst zur Verfügung zu stehen. Das ER sich für seine Dienste mehr interessierte und sich deshalb immer n den Vordergrund drängt scheint Rose im Moment mehr zu gefallen wie zu belästigen.

Schnell hatte sie sich auf die Seite gedreht, begann ihn zu wichsen. Ihr Busen lag direkt vor meinem Mund, meine Zunge ertastete ihren Nippel, spielte daran und mit den Zähnen begann ich daran zu knabbern. Meine Hand strich über ihr Höschen, über ihre Backen, den Schenkel hinab bis zum Knie und zurück, zwischen ihre Schenkel, auf dem Höschen über die Muschel. Bereitwillig öffnete sie die Schenkel und ich drückte mit der flachen Hand gegen den Hügel, wischte mit drei Fingern durch die Spalte, die sich unter dem Höschen öffnete.

Rose drehte sich noch weiter auf meine Seite, nahm mein Bein zwischen ihre und begann sich daran zu reiben. Sie setzte sich auf, setzte sich mit der Muschel direkt auf meinen Schenkel, drückte so weit es ging diese mit ihrem ganzen Körper gegen mich und bewegte sich vor und zurück. Mein Bein etwas aufstellend erhöhte ich den Druck auf die Muschel und Rose näherte sich schnell einem Orgasmus.
Sie brach ab.

Rose schwang ihr Bein über mich, saß nun auf meinem Stück und rutschte darauf herum. Unbeschreiblich, was ich gerade für herrliche Gefühle hatte. Unbeschreiblich, was ich gerade von Roses Gefühlen zu spüren bekam. Durch das Höschen hindurch konnte ich ihre Muschel schmatzen hören. Meine Hände auf ihrer Brust, die Finger an den Nippel spürte ich ihre Erregung. Ich hörte ihre Atmung, wie sie sich immer weiter nach oben rieb.

"Willst du es sehen?"
Ihr Gesicht muss gerade zu göttinlich aussehen bei dem was sie sich gerade besorgt.
"Nein. Ich geniesse es wie vorhin, als ich die Augen geschlossen hatte."
Rose machte weiter, rieb sich auf ihrem Schwanz, beugte sich dabei nach vorne, legte ihre Brüste auf meine Brust, richtete sich komplett auf, ließ sich von meinen Händen an ihrer Brust stützen.
"Ja, benutz mich. Bitte."
Noch bevor sie kam, stoppte sie und entzündete ein Nachtlicht.
Hatte ich das falsche gesagt?

Sie öffnete die Schublade und entnahm ihr Brustklammern, die sie an mir befestigte und anschließend an der Verbindungskette den Halt überprüfte. Sie hielten.
"Rutsch etwas weiter nach unten."
Mein Kopf lag nun nicht mehr am Kopfteil sondern deutlich davon entfernt, gab somit Rose deutlich mehr Möglichkeiten zu tun was immer sie wollte.
"Leg deine Hände unter deinen Hintern und lass sie dort."
Ich tat was mir aufgetragen war und Rose kniete sich über mich, weit oben, setzte ihre Muschel direkt vor meinen Mund.

Es bedurfte keiner weiteren Aufforderung. Nachdem Rose ihre Position eingenommen hatte, tauchte meine Zunge gleich tief in die Muschel ein, leckte darin nach allem was ich bekam, leckte über die Perle, drückte dagegen, saugte sie ein, knabberte, schleckte schlürfte. Nach wenigen Sekunden brach Rose ab. Schon durch ihr Rubbeln auf einem Schenkel, das Reiben auf meinem Stück war sie schon weit oben gewesen. Das Ganze sollte ihr nicht gleich den Rest geben.
Sie glitt von mir herunter, öffnete die Schublade und entnahm ein Kondom.

Mit geübten Finger streifte sie es mir über, setzte sich darauf und ließ es samt ihrem Schwanz in sich verschwinden. Tief in ihr drin verweilte sie kurz, beugte sich zu mir herunter, stützte sich neben mir ab, gab mir einen Kuss und fing an zu reiten. Nur wenige Bewegungen genügten und Rose war weit oben.

Es war wunderbar, meine Lady dabei zu betrachten. Absolut losgelöst, frei von irgendwelchen Zwängen nahm sie sich genau das was sie gerade wollte. Ihr Gesicht zeigte ihre pure Lust, die volle Energie, mit der sie gewillt war sich selbst zu befriedigen.
Ihr Blick ging zur Seite, fiel auf den Spiegel, den sie direkt neben dem Bett aufgestellt hatte. Rose drehte den Spiegel so, dass ich von meinem Lager aus freien Blick auf ihr Treiben, auf unser beider Hüfte hatte. Absolut Geil.

Jedoch nicht zu vergleichen mit dem Blick und dem Gesicht der Lady, die mich gerade benutzt. Meine Hände lagen immer noch unter meinem Hintern, seitlich von ihren Beinen eingezwängt, keine Chance für mich, sie zu benutzen.
Rose beugte sich erneut zu mir hinab.
"Denk daran, du wolltest nicht kommen", sagte sie, lachte teuflisch auf und begann einen Ritt der seines gleichen sucht.
Hatte ich gesagt ich will nicht kommen? Na gut, hatte ich. Aber das war doch nur ein Vorschlag, war doch nur ein Wunsch. Ich wollte ausprobieren, wie weit ich komme. Wie lange ich es aushalte von ihr benutzt und genommen zu werden ohne einen Orgasmus zu bekommen. Mich selbst zu beherrschen.
Aber wenn sie mich jetzt so nimmt, mich so gewaltig reitet ist es doch mehr als gerecht auch einen Orgasmus zu bekommen, oder?
Rose erfüllt mir keine Wünsch. Na ja, hin und wieder schon. Wenn er sich mit den ihren deckt sowieso. Aber hatte sie mir heute nicht schon einen erfüllt. Warum ausgerechnet diesen?

Wunscherfüllerin? Nein. Wohl eher die Erfüllung deiner Wünsche ist die Realität (danke d.)

Rose gefiel was sie gerade betrieb. Sie ritt hier in einer Absicht. Sie wollte sich so viele Orgasmen holen wie der kleine Züchtling aushielt. Sie würde so lange weiter machen, wie es ihr Körper aushielt nur um mir zu zeigen dass ich es nicht aushalte.
Sie ritt sich zu einem grandiosen Orgasmus, zeigte mir dabei ihr schmerzverzerrtes Gesicht, strahlte mich aus leuchtenden Augen an, zeigte mir, was sie hatte und ich nicht bekommen werde und machte weiter.
Rose steigerte das Tempo. Immer öfter kam sie dabei dicht mit ihrem Gesicht an das meine, zeigte mir ihre göttinliche Überlegenheit, demonstrierte mir ihre Macht und schleuderte sie mir ihre Geilheit mit den Augen ins Gesicht.
Sie kam erneut.

Langsam machte ihr Körper schlapp. Ich selbst hatte mich noch voll unter Kontrolle. Absolut kein Problem für mich. Ich wartete mittlerweile auf meinen Triumph, dass sie sich von mir runter dreht, mich auf sich befiehlt, damit ich sie stoße bis ich kurz vor einem Orgasmus bin den ich nicht erhalten werde.
Jedoch machte sie unbeirrt weiter.

Rose ließ nicht nach, steigerte nochmals das Tempo, mit dem sie ihr Becken anhob um es dann zurück schnellen zu lassen. Auch wenn sich zunehmend Erschöpfung in ihrem Gesicht zeigten las ich daraus immer noch ihre Macht und zunehmend den einen Satz:
'Du wirst kommen!'
Das war ihr Ziel, jedoch bekam sie erneut einen Orgasmus, einen heftigen. Wie lange ihr Körper das noch durchhält, wie viele Orgasmen sie heute noch verträgt wird sich zeigen.
Jedoch war es bei mir langsam an der Zeit aufzupassen. Es bahnte sich etwas an. Ich werde nicht kommen. Das war versprochen, war mir auch so aufgetragen.

Rose war mir jetzt egal. Ab jetzt gab es wichtigeres als sie zu befriedigen. Ab jetzt galt es mich zu beherrschen, ihre Anordnungen zu befolgen. Gut, ich hätte sofort beim ersten Anzeichen sagen können, hör mal lieber auf. Aber ich wollte es selber wissen. Was geht, wie weit. Und sie hat mich auch schon getestet. Einfach weiter gemacht und beobachtet wie lange es noch dauert.
Ich merkte den Punkt kommen, konnte ihn nicht weiter hinaus ziehen. Dafür war Rose zu mächtig, ihr Ritt zu gewaltig.

"Ich komme gleich."
SOFORT war Rose unten, unterbrach, setzte sich neben mich und beobachtete was geschah.
Er zuckte und pulsierte. Durch das Kondom hatte ich das Gefühl von einem Orgasmus. Jetzt eben eines Ruinierten.
"Zu spät, ich komme", sagte ich zu Rose.

Sie packt zu und beginnt mich zu wichsen. Vom Gefühl her ist alles da, aber irgend etwas fehlt. Es zuckt und pulsiert in Roses Hand aber dennoch überlege ich, ob ich gerade einen Orgasmus hatte. War es nur das neue Kondom, welches mir den Eindruck vermittelte?

Rose spielte noch etwas an IHM herum und legte sich dann auf ihre Seite.
Ich drehte mich zu ihr und führte meine Finger an ihre Perle. Das kleine Ding war schon wieder dick geschwollen und Rose hatte nichts gegen die Berührung. Ich tauchte in die Muschel, befeuchtete meine Finger und wichste die Perle. Langsam, mit wenig Druck, unbefriedigend für Rose.
Sie Zog mich nach unten, positionierte mich zwischen ihren Schenkeln. Gerade als ich mit der Zunge anfangen wollte sagte sie:
"Nur mit den Fingern."

In dieser Position kein Problem.
Mit der einen Hand legte ich die Perle frei mit der anderen rubbelte, wichste und rieb ich daran. Nach einiger Zeit nahm ich meine Zunge dazu, spielte mit der Zungenspitze zusätzlich daran. Ich wechselte ständig zwischen der Stimulation mit den Fingern und der Zunge.
Rose hatte heute schon sehr viele Orgasmen gehabt, gerade erst wieder mindestens drei, zwei davon sehr intensiv. Ob ich es überhaupt nochmals schaffen werde wusste ich nicht.
Immer wieder hatte ich Rose weit oben, weit vorne an einer Kante, schaffte es aber nicht, sie darüber zu bringe.
Zuletzt saugte und knabberte ich an der Perle, saugte sie ein, drückte sie mit der Zunge fest gegen meine Zähne und Rose kam.
Ich entließ die Perle aus meinem Mund, spielte mit der Zungenspitze weiter mit ihr und Rose stöhnte. Ich leckte direkt mit der Zunge darüber und Rose schrie. Heute konnte sie. Es war ausser uns keiner im Haus.

Ihr Orgasmus war lang und stark. Eine knappe Minuten leckte und drückte ich noch Roses Perle mit der Zunge, während sie sich wälzte und dabei stöhnte, laut ausschrie um am Ende total erschöpft nackt auf der Matratze zu liegen.
Ich stand auf, nahm Ihre Decke und legte sie sanft über diese großartige Lady, in der Hoffnung, dass sie so gleich einschlafen konnte.

Anschließend kuschelte ich mich noch kurz an sie und schlief auch gleich darauf ein.

Ein wunderbarer Abschluss für meinen ersten Tag.

Vom Rosenzüchtling

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