Mittwoch, 25. April 2012

Wunderbar

Zu viert sitzen wir auf dem Sofa und schauen fern. Die Stimmung ist normal, mit den Kids an der Seite auch kaum anderes zu erwarten.

Erwarten.
Ich erwarte nichts mehr von diesem Abend. Ich bin nicht aufgelegt noch lange wach zu bleiben nachdem die Kids in ihre Betten verschwunden sind. Und die aktuelle Stimmung ist nett, jedoch kaum ausbaufähig.

Um so erstaunter war ich, als ich wenig später im Schlafzimmer erschien. Rose lag bereits entkleidet auf dem Bauch und erwartete ihre Massage.

'Das ist schön.'
Auf diese Idee war ich selbst nicht gekommen, um so mehr freute sie mich jetzt.
Langsam verteilte ich das Öl auf ihrem Rücken, strich dann mit weichen Bewegungen mehr über die Haut anstatt die Muskeln darunter zu massieren.
Es war ein wunderbares Gefühl, Rose auf diese Weise genießen zu dürfen.
Nach vielen Minuten bemerkte ich, wie ich immer weiter abdrifftete, hier meinem eigenen Ding nachging. Und als das Öl schon fast zu weit in die Haut eingezogen war griff ich doch deutlicher zu, knetete nun die Schultern und den Nacken wie die Lady es erwartete.

Hinunter zu ihrer Hüfte übersprang ich ihren Slip, glitt weiter hinab auf den Schenkeln zu ihren Waren. Sanft strich ich auf der Mitte hinauf bis zum Po, dort nach außen und runter zu ihrem Knie. Von da ab liebkosten meine Finger ihre Waden.
ER streckte den Hals und betrachtete jede Bewegung die ich machte. Ich legte mich quer über ihre Schenkel, meine Brust berührte ihren Hintern und ich küsste die schlanken Waden meiner Göttin.
Da geht noch mehr, da war ich mir sicher.

Nein, ich selbst wollte nichts, war mir auch sicher, dass sie das Eine nicht wollte.
Aber beim Massieren kann ich mich noch lange Zeit aufhalten.
Mit etwas Lotion wechselte ich auf ihre Füße, massierte dort den Spann und die Sohle, drückte ich die Zehen, drückte sie leicht nach oben und ließ meine Finger dazwischen gleiten um sie auch zu spreizen.
Ein klein wenig Dehnung kann da wohl nicht schaden.

Hinten war ich nun durch, für vorne nun aber zu spät.
Mit meiner Brust legte ich mich auf sie, ließ meine Arme auf ihren entlang gleiten und schob meine Finger zwischen die ihrer Hand.

"Ich freue mich darauf wenn es  wärmer ist und ich dich sanft in den Schlaf massieren kann."
"Das hast du bereits."
"Du kannst aber so nicht schlafen."
Wir schlafen bei offenem Fenster, somit schnell einer Erkältung ausgesetzt.
"Und ich kann dir dein Nachthemd so nicht anziehen."

Zustimmung grummelnd erhob sich meine Göttin und zog sich etwas über.
Ich löschte die Kerzen und kuschelte mich anschließend noch in ihren Schoss.
'Wie herrlich, wunderbar.' Schon lange war ich nicht mehr hier und hatte diese Position so genossen.
Da sollte ein Mann sein, dort fühlte ich mich wohl.

Glücklich, bei ihr zu sein, genau dort bei ihr zu sein und überglücklich von dieser wunderbaren Massage, die sie mir gegönnt hatte schlief ich ein.

Es ist so wunderbar, einer Göttin zu gehören.


Vom Rosenzüchtling

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