Donnerstag, 8. März 2012

Lieferung

Roses Spielsachen sind da.
Alles was ihr Herz begehrt ist an eine Fleck. Vorne an ihr Rosenzüchtling. Als ich zu ihr ins Bett komme darf ich gleich mein Halsband entgegen nehmen, bekomme es von ihr angelegt. Wir, ER und ich sind begeistert.


"Setz dich auf."
Noch immer vor ihr kniend richte ich mich auf, präsentiere ich ihr meinen Sack. Genau so wollte es Rose, damit Sie die Klammern mit den Gewichten daran befestigen kann.
"Die sind zu schwer für dich, fühlt mal."
Ich strecke meine Hand aus und Rose legt das Gewicht hinein. 100 Gramm. Das Gewicht selbst macht mir keine Sorgen, eher schon der Druck der Klammer um diese Masse zu halten.


Zur Übung bekomme ich sie nun erst einmal am Schaft befestigt. Zwei Klammern, 200 Gramm ziehen nach unten. Ein ER hält dagegen, spannt sich an und richtet sich ohne Probleme zur vollen Größe auf.
Die Gewichte baumeln unter ihm, pendeln leicht hin und her.
"Das scheint noch zu einfach für meinen Zögling", befindet die Herrin und heftet die anderen, neu erworbenen Klammern an meine Nippel.
Es ist ein schöner, wenn auch heftiger Schmerz, der nun von dort ausstrahlt. Die Klammern sind über eine Mechanik mit einer Kette verbunden. Zieht Rose nun an der Kette, schließt sich die Klammer fester, verstärkt somit den Schmerz und verhindert das Abrutschen.
  
AUTSCH!

Rose legt mir die Kette unter meinen Schaft und drückt IHN nach unten.
Ihre Berührung erregt mich zusätzlich, wobei der Zug an der Kette sich an anderer Stelle genau anders herum bemerkbar macht.
Als der Schmerz kaum noch zu ertragen ist löst Rose die Klammer. Zusätzlich entfernt sie die Gewichte am Schaft um sie gleich darauf an den Nippeln anzubringen. Während die Herrin mich nach vorne beugt und an den Gewichten spielt, diese schön an meinem Körper baumeln, staut sich der Schmerz mehr und mehr an, bringt mich zum Wimmern und treibt mir Tränen in die Augen.
  
"Hörst du auf? Oder willst du doch den Knebel."
Am Anfang hatte ich darauf verzichtet.
"Soll ich ihn dir anlegen? Warum wolltest du ihn den nicht?"
"Weil ich das nicht zu entscheiden habe."
Kaum hatte ich das gesagt, langte Rose hinter sich, holte den Knebel hervor und legte ihn mir an.

'Wow, so ein Knebel ist doch was tolles. Hält einen still und erstickt vor allem die Schreie.'
So dachte ich, bis ich heute zum ersten Mal einen angelegt bekam.

 Die Dinger sind hinderlich.
 Reden und schreien geht nicht. Das war klar. Küssen und sinnlich geküsst werden aber auch nicht. 
Und das Wimmern, dass ich nun noch hervor brachte wollte Rose auch nicht hören. Das Ding ist doof.
Mit einem schelmischen Grinsen küsste mir Rose meine Lippen, ich von innen den Ball in meinem Mund.
"Dreh dich um."
Immer noch auf den Knien verbleibend drehte ich ihr meinen Hintern entgegen. Ein angenehmes Gefühl machte sich darauf breit. Ich wurde gestreichelt, zärtlich weich an vielen Stellen zugleich glitten Bänder oder Schnüre über meine Backe.
"Darf ich vorstellen. Whippy."
'Angenehm, ich bin RZ. Du wirst sicher noch oft mit mir zusammen treffen.'
Whippy ist unsere neuester Familienzuwachs, ein eleganter Flogger, der für spezielle Verwöhnungen gedacht ist. Ich war gespannt, was Rose und Floggy noch so alles mit mir vor haben. Bis jetzt mochte ich den ersten Kontakt, fühlte mich durch die einzelnen Strähnen geschmeichelt. Mit leichten Bewegungen aus dem Handgelenk legte sie Floggy wieder und wieder auf mir ab, passte sie sich meiner Kontur an. Bei dem ersten Kennen lernen von Floggy und meinem Schaft löste sich eine der Klammern und Rose entschied sich für einen anderen Platz.

Was lag näher, als die Klammer nun direkt an meinem Nippel zu befestigen, ich auf allen Vieren, wodurch das Gewicht herrlich frei pendeln konnte. Das zweite Gewicht wanderte nur wenige Zentimeter vom Schaft zum Sack, zog diesen wesentlich weiter nach unten.
Während Rose Floggy in der einen und ihren Schwanz in der anderen Hand hielt bereitete es IHM zunehmend Freude ihre beiden Zuwendungen zu Kommentieren.
"Oh, du bist doch ein schmerzgeiles Stück mein Zögling. Je mehr Schmerzen du hast um so Härter wird doch das Teil."
Ich spürte, was sie gerade sagte. Die Klammer an dem Nippel drückte, das Pendeln des Gewichtes zog zusätzlich und ER pochte verlangend in ihrer Hand.
Rose umschloss mit den Fingern ihren Schwanz und drückte IHN zusammen, klopfte anschließend noch ein paar Mal dagegen.

Floggy legte sie ein ums andere Mal auf meine Backen, schaute zwischen den Schenkeln hindurch und traf zwei Mal an einer falschen Stelle genau richtig die Hoden.
Es gab Dinge, die spürte ich nicht.
Zum Einen, mein Gewicht auf den Händen und Knien.
Zum Anderen das Gewicht und die Klammer an meinem Sack.
Aber der Rest machte mir doch sehr deutlich, ich lebe. Ich lebe und habe SCHMERZEN.

Rose hatte mein kurzes Aufbäumen nach den zwei Treffern bemerkt, legte Floggy kurz auf die Seite und legte ihren Oberkörper sanft auf meinem Rücken ab.
Hautkontakt, großflächig und soooo schön.
Ich genoss die Berührung, ihren Bauch auf meinem Rücken, ihre Arme an meiner Seite, ihre Hände auf den Schulter...

...und ihre Krallen, die tief in die Haut gedrückt meinen Rücken hinunter fuhren.
 

Sanft glitten ihre Finger nach oben, streichte das zärtlichste Wesen von meinen Lenden mit ihren Fingerkuppen zu meinen Schultern hinauf, stoppte dort kurz und zog gleich darauf ihre Nägel teuflisch zurück. Prüfend fasste eine Hand nach unten, spürte dabei das Anschwellen und Pochen, dass durch das Kratzen verursacht wurde.

Noch schnell die Klammerkette an Nippel und Sack befestigen und ich durfte mich wieder umdrehen.
Floggy legte sich nun auf meine Eier, legte sich darauf, umschmeichelte sie, strich links und rechts an ihnen vorbei und wischte darüber wenn sie mit Schwung von Rose herangetrieben wurde.
Um einen bessere Anlage zu erhalten zog Rose an der Kette, richtete sich den Sack etwas mehr auf. Dann zeigte sich die Flexibilität meiner Herrin, die mal mit Rechts, mal mit Links die Kette zog, Floggy schwang oder ihren Schwanz wichste.
Ich war weit oben, die einzelnen Berührungen machten mich fertig, die Schmerzen gehörten gerade dazu. Meine Nippel widerstanden den Klammern, standen  hart hervor, sendeten mir Signale die ich so nie wahr haben wollte.

Rose nahm die Klammern ab und streichelte ganz sanft über die nun empfindsamen Nippel.
Schossen mir beim Öffnen der Klammern Flammen vor die Augen, so hatte ich nun noch ein kleines Feuerwerk. Ohne selber die Nippel zu berühren wusste ich wie hart und fest sie sein mussten.
"Ich bin gespannt, ob die morgen auch noch weh tun."
'Ob die Morgen noch immer Hart sind.'

Erneut durfte Floggy mich streicheln. Ihre Strähnen umschmeichelten meine Nippel, als Rose sie mit kreisenden Bewegungen über meine Brust zog.
Die andere Hand prüfte wie schon so oft SEINE Härte, begann mit leichtem Wichsen.
Rose legte Floggy auf die Seite und wichste stärker, kräftiger und dann hart. Mit viel Schwung zog sie IHN nach oben, rasten die Eier im Sack hinterher. Oben Angekommen drückte sie ihre Hand schnell zurück, hieb dabei gegen die aufstrebenden Eier, schlug sie nach unten und riss die Hand erneut hoch. Die Eier schlugen in den Sack prallten innen dagegen sprangen nach oben um auf diesem Wege erneut auf Roses Hand zu treffen.

Bei jedem Schlag spürte ich wie voll sie waren. Gerne hätte ich sie berührt, einmal gefühlt wie sie sind. Genau wie bei meinen Nippeln. Ein Mal darüber streichen. Fühlen, was Rose angeregt, meine Herrin bei mir erzeugt hatte.

Während ich noch diesen Gedanken nachhing nahm Rose ein Kondom und streifte es über.
Was kommt war klar, sie wird mich reiten. So einen Schwanz wird sie sich nicht entgehen lassen.


 
Noch schnell die Klemmen an den Nippeln befestigt, die Kette in die Hand genommen und der Ritt auf dem Hengst begann.
Ihre Hüfte machte weiche runde Bewegungen, ging sanft auf und ab ganz im Gegenteil zu ihrem Ansporn und ihrem Zügel. Mein Gesicht betrachtend zog sie an der Kette, schien mich nach Links oder Rechts zu dirigieren. Noch habe ich keine Ahnung, was es zu bedeuten hat, was ich bei welchem Kommando zu tun habe.
Rose gab mir gerade den Rest. Ich war nicht in der Lage, irgend etwas zu kontrollieren, ich werde kommen auch wenn ich es noch nicht will. Ich unternahm nicht einmal einen Versuch mich zu bremsen, etwas zu unterdrücken was unausweichlich scheint. Ganz sicher würde das nicht funktionieren. Ich kam...

Kribbeln in den Füßen, das gehört mittlerweile dazu. Selbst die einfachen Abgänge, die ich früher hatte, erlebe ich nun schon mit diesem Kribbeln.
Ich habe keine Ahnung, ob Rose auch auf ihre Kosten kam, bemerkte jedoch, dass die Klammern entfernt waren und Rose neben mir lag.

"Du bist müde", stellte sie neben mir fest.
"Das verstehe ich, interessiert mich aber nicht."
'Eine schöne Antwort von ihr.'
"Darf ich dich noch massieren?"
"Massieren auf alle Fälle. Und 'Dürfen' nur, weil du noch rechtzeitig gefragt hast."

Es dauerte gerade einmal zwei Minuten. 
Decke bei Seite, Öl vorwärmen und auf ihrer Haut verteilen.
Und dann war ich wach. Munter und gut gelaunt genossen wir beide die Massage, strich ich über ihre Haut, griff ich in ihre Muskeln und hüpfte ER freudig auf und ab.
Es war weniger eine entspannende als mehr eine zärtliche Massage. Als ich stoppte und ihre Arme noch ausstrich reklamierte sie.
"Mach mal richtig bei den Schultern."
Wie gemein von mir. Sie arbeitet eine knappe Stunde an mir und ich versuche mich hier schon wieder nach zehn Minuten zu verabschieden.
Ich bemühte mich um Roses Schultern und schaffte es noch, die Last des Tages aus ihnen heraus zu massieren.

Oh, ich freue mich auf viele weitere Tage an denen ich für meine Rose da sein darf.






P.S.
Meine Nippel waren am nächsten Morgen weder hart noch taten sie mir weh.

Kommentare:

  1. Weisst du was mir nicht aus dem Kopf geht?
    Gerti & Ruth,
    Woddy & Whippy,
    Chainy & Gaggy,
    das liest sich wie die Besetzungskiste in Toys für Erwachsene...
    Was die sich so erzählen, wenn ihr nicht dabei seit...
    Worauf Woddy wohl reitet?
    Und wo steckt bloss Strappy?
    Fragen über Fragen

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  2. Hattest du nicht selbst gesagt, es ist gut, eine persönliche Beziehung zu den Mitspielern aufzubauen?
    Dient es nicht dazu eventuelle Hemmungen erst gar nicht aufkommen zu lassen?
    Und was andere Mitarbeiterinnen von Rose betrifft habe ich kein Mitspracherecht.

    Sie ist die Eigentümerin, ich nur ihr Inventar.
    Schließlich hätte ich als Arbeitnehmer Rechte...

    Gruß RZ

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